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STRABAG-Aktie: Schätzungen gesenkt 13.04.2012
Erste Bank
Wien (www.aktiencheck.de) - Der Analyst der Erste Bank, Franz Hörl, stuft die Aktie von STRABAG (ISIN AT000000STR1 / WKN A0M23V) von "halten" auf "reduzieren" zurück.
Das Aktienrückkaufprogramm, welches die Aktie seit Sommer 2011 gestützt habe, nähere sich seinem Ende. Konkret seien bisher bereits 8,1% (von maximal 10%) des Grundkapitals rückgekauft worden und spätestens mit 10. Juli 2012 ende das laufende Programm. Da sich seit Start der Rückkäufe der wirtschaftliche Ausblick verschlechtere und sich die Bewertungen anderer Firmen an der Börse verbilligt hätten, würden die Analysten die Gefahr von Kursrückgängen für die STRABAG-Aktie sehen.
Die Analysten würden erwarten, dass STRABAG die eigene Ergebnis-Guidance erfülle, wenn am 27. April die Zahlen für das Jahr 2011 veröffentlicht würden - also ein EBIT von EUR 340 Mio. und ein Nettoergebnis nach Minderheiten von rund EUR 185 Mio. Aufgrund des anhaltenden Margendrucks im Segment Transportinfrastruktur hätten die Analysten die Schätzungen für das Ergebnis pro Aktie in den Jahren 2012 und 2013 um jeweils rund 5% auf EUR 1,69 und EUR 1,68 gesenkt. Vor allem in den von öffentlichen Auftraggebern abhängigen Bausegmenten sei infolge von Einsparungen in mehreren wichtigen Märkten von einer schlechteren Auslastung auszugehen. Besonders betroffen sei der zuletzt boomende polnische Straßenbau, welcher sich in den kommenden Jahren annähernd halbieren könnte.
Die Analysten der Erste Bank haben die STRABAG-Aktie von "halten" auf "reduzieren" rückgestuft und das 12-Monats Kursziel von EUR 24,00 auf EUR 21,50 gekürzt. (Analyse vom 13.04.2012) (13.04.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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