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EVN neutral 15.10.2002
Erste Bank
Angelika Zwerenz, Analystin der Erste Bank, stuft die Aktie von EVN (WKN 878279) mit dem Rating "neutral" ein.
Nach den Schäden, welche die EVN aufgrund der Hochwasserkatastrophe in Österreich erlitten habe, warte mit der Vollliberalisierung des Gasmarktes seit 1. Oktober dieses Jahres eine weitere zu bewältigende Herausforderung. Kooperationen sowohl im Strom- als auch im Gasbereich sollten dem Unternehmen in der schwierigen Situation nach der Marktöffnung helfen. Positiv werte man den forcierten Eintritt in das Abfallgeschäft mit dem Bau der Müllverwertungsanlage Dürnrohr (hohe Margen, geringes Risiko durch 80%ige Fremdfinanzierung durch die EIB und regionale Banken).
Der Kursverlauf der EVN werde seit über einem Jahr von strategischen Käufen geprägt. Die trotz Kursrückgängen nach dem Hochwasser aktuell immer noch hohe Bewertung sei aufgrund von wesentlich stärkeren Kursrückgängen im Energiesektor allgemein entstanden.
Die Analysten der Erste Bank gehen jedoch bei einem Anhalten der strategischen Käufe von einem begrenzten Verlustrisiko aus und behalten aus diesem Grund ihr Rating für die EVN-Aktie vorerst auf "neutral".
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