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Telefónica-Aktie: strukturelle Schwächen in Spanien und Lateinamerika 16.07.2012
Deutsche Bank
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Keval Khiroya, Robert Grindle und Matthew Bloxham, Analysten der Deutschen Bank, stufen die Aktie der Telefónica (ISIN ES0178430E18 / WKN 850775) unverändert mit "hold" ein und bestätigen das Kursziel von 11,50 EUR.
Im Rahmen einer Studie zur europäischen Telekommunikationsbranche werde auf die Underperformance des Sektors im bisherigen Jahresverlauf hingewiesen, was aber für das erste Halbjahr nicht ungewöhnlich sei.
Bei Telefónica dürfte es im zweiten Quartal zu ähnlichen Trends wie im ersten Vierteljahr gekommen sein. An den strukturellen Problemen habe sich nichts geändert: anhaltende Marktanteilsverluste in Spanien, relativ niedrigeres EBITDA in Lateinamerika und Großbritannien.
In Spanien dürften die Erlöse und um 10,8% gesunken sein und das EBITDA um 14,9%. Einem Einnahmenwachstum in Brasilien von geschätzt 11,6% stehe wohl ein Plus beim EBITDA von nur 1,5% gegenüber.
Der Gruppeumsatz werde bei 15,37 Mrd. EUR erwartet und das EBITDA bei 5,234 Mrd. EUR.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der Deutschen Bank die Telefónica-Aktie weiterhin zu halten. (Analyse vom 13.07.2012) (16.07.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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