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STRABAG-Aktie: EBIT von EUR 300 Mio. nicht mehr erreichbar


27.07.2012
Erste Group Research

Wien (www.aktiencheck.de) - Gerald Walek, Analyst von Erste Group Research, empfiehlt die STRABAG-Aktie (ISIN AT000000STR1 / WKN A0M23V) nach wie vor zu reduzieren.

Der Vorstand der STRABAG SE halte nach neuesten Erkenntnissen das Ziel eines operatives Konzernergebnisses (EBIT) 2012 von EUR 300 Mio., das bislang als "mehr als ehrgeizig" eingestuft worden sei, zu nur noch rund zwei Dritteln für erreichbar. Hierfür seien u.a. die verzögerte Behandlung von Nachträgen bei Aufträgen der öffentlichen Hand in Mittel- und Osteuropa, insbesondere in Polen, ferner die vorsichtige Bewertung einiger Bauvorhaben sowie der ruinöse Preiskampf im Baustoffgeschäft verantwortlich.


Es habe sich schon seit längerem abgezeichnet, dass die bisherigen Erwartungen von STRABAG für 2012 etwas zu ambitioniert gewesen seien. In Summe spüre STRABAG eine sich verlangsamende wirtschaftliche Entwicklung in Europa, die sich quer durch alle Branchen ziehe. Allerdings sei die konjunkturabhängig Bauindustrie von der aktuellen Schwäche besonders stark getroffen.

Die Analysten würden ihre bisherige EBIT-Schätzung von EUR 309,9 Mio. für das Jahr 2012 entsprechend den aktuellen Erwartungen auf rd. EUR 200 Mio. senken. Ihre Gewinnschätzung je Aktie für 2012 (EUR 1,69) würden sie aufgrund der Auswirkung des Finanzaufwandes um mehr als ein Drittel reduzieren. Ihr Kursziel (aktuell EUR 21,50) würden sie daher ebenso entsprechend reduzieren.

Vorläufig halten die Analysten von Erste Group Research an ihrer "reduzieren"-Empfehlung für die STRABAG-Aktie fest. Sie seien jedoch auch der Ansicht, dass nach der Gewinnwarnung das weitere Abwärtspotential begrenzt sei - vor allem auch, weil STRABAG noch über 1% der Aktien im aktuellen Rückkaufprogramm erwerben könne, was nun wohl leichter gelingen werde. (Analyse vom 27.07.2012) (27.07.2012/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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