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STRABAG-Aktie: Sparbemühungen öffentlicher Auftraggeber belasten Infrastrukturbau


24.08.2012
Erste Group Research

Wien (www.aktiencheck.de) - Der Analyst von Erste Group Research, Franz Hörl, stuft die STRABAG-Aktie (ISIN AT000000STR1 / WKN A0M23V) unverändert mit dem Votum "reduzieren" ein.

Die deutlich niedrigeren Gewinnschätzungen der Analysten würden sowohl die kürzlich gesenkte Guidance für 2012 als auch den unverändert negativen Ausblick für die europäische Bauindustrie widerspiegeln. Sparbemühungen öffentlicher Auftraggeber würden den Infrastrukturbau belasten und auch der privatwirtschaftlich dominierte Hochbau sei nicht in der Lage dies zu kompensieren. Etwa die Hälfte der Faktoren, welche zu der um EUR 100 Mio. auf rund EUR 200 Mio. reduzierten EBIT-Guidance für 2012 geführt hätten, hätten nach Ansicht der Analysten außerordentlichen Charakter und würden bereits im zweiten Quartal 2012 schlagend.


Die Analysten würden deshalb im zweiten Quartal 2012 bei annähernd stabilen Umsätzen einen Ergebnisrückgang um etwa 60% zum Vorjahr erwarten. Der in vielen Ländern herrschende intensive Preiskampf bei neuen Projekten und bei eigenen Rohstoffen sollte hingegen auch die Folgejahre negativ beeinflussen.

Nachdem die Analysten von Erste Group Research ihre Ergebnisschätzungen deutlich senken, gelangen sie zu einem niedrigeren Kursziel von EUR 17,2 (zuvor: EUR 21,5) und bestätigen ihre "reduzieren"-Empfehlung für die STRABAG-Aktie. STRABAG habe bereits 9,0% von maximal 10% eigener Aktien zurückgekauft. Eine mögliche Verwendung als Akquisitionswährung oder auch ein einziehen der eigenen Aktien könnte einen positiven Trigger für die Aktie darstellen. (Analyse vom 24.08.2012) (24.08.2012/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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