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Nokia-Aktie: anhaltende Probleme im Handygeschäft befürchtet 19.10.2012
UBS
Zürich (www.aktiencheck.de) - Gareth Jenkins und Anuj Krishan, Analysten der UBS, stufen die Aktie von Nokia (ISIN FI0009000681 / WKN 870737) unverändert mit "neutral" ein.
Während sich das NSN Joint Venture im dritten Quartal infolge höherer Margen und struktureller Verbesserungen in einer starken Verfassung präsentiert habe, seien die Trends bei Smartphones und einfachen Handys den Erwartungen entsprechend ausgefallen. Ohne Berücksichtigung von Abschreibungen auf Vorräte sei das EBIT der Devices-Sparte besser ausgefallen als angenommen.
Der Kapitalverzehr habe sich im dritten Quartal fortgesetzt. Die Möglichkeit der Markteinführung eigener Hardware-Lösungen durch den OEM-Partner Microsoft (ISIN US5949181045 / WKN 870747) und die anhaltende Kaufzurückhaltung von Kunden würden auf anhaltende Probleme im Handygeschäft schließen lassen.
Auf Grund der positiven Trends bei NSN seien die EPS-Schätzungen für 2013 und 2014 angehoben worden. Auf Konzernebene dürfte in 2013 ein EBIT von 79 Mio. EUR erzielt werden. Bislang sei von einem Verlust von 442 Mio. EUR ausgegangen worden.
Das 12-Monats-Kursziel von 2,20 EUR werde aber beibehalten, da der höhere NSN-Wert das schwächere D&S-Segment sowie den Geldverbrauch kompensiere.
Die Einschätzung der Analysten der UBS für die Nokia-Aktie lautet weiterhin "neutral". (Analyse vom 19.10.12) (19.10.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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