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Peugeot-Aktie: Einflussnahme des Staates behindert Restrukturierung 06.12.2012
Exane BNP Paribas
Paris (www.aktiencheck.de) - Rabih Freiha, Analyst von Exane BNP Paribas, stuft die Aktie von Peugeot (ISIN FR0000121501 / WKN 852363) unverändert mit "neutral" ein.
Im Rahmen einer Studie zur europäischen Automobilbranche werde eingeräumt, dass die sich die bisherige Erwartung eines stabilen europäischen Marktes in 2013 als zu optimistisch herausstelle. Die Prognosen für 2013 und 2014 würden daher um 4% gekürzt. Im Hinblick auf Frankreich und Deutschland würden die Kürzungen am stärksten ausfallen. Die Konsenserwartungen zur Gewinnentwicklung im kommenden Jahr seien zu hoch.
Bei Peugeot scheine die Situation nicht besser zu werden. Im Vergleich zum Sommer sei ein Investment in die Peuegot-Aktie noch risikoreicher geworden. Neben einem unvorteilhaften geographischen Mix sei auch das Preisumfeld hart. Höhere Finanzierungskosten dürften die Kluft gegenüber den Wettbewerbern in den kommenden Jahren noch größer werden lassen. Ein stärkerer Cash-Verzehr sollte weiterhin auf den Aktienkurs drücken. Die Interventionen von Seiten der französischen Regierung würden die dringend notwendige Restrukturierung behindern. Im Zuge einer Kürzung der Ergebnisschätzungen werde das Kursziel von 6,00 auf 4,00 EUR zurückgesetzt.
Das Votum der Analysten von Exane BNP Paribas für die Peugeot-Aktie lautet weiterhin "neutral". (Analyse vom 05.12.2012) (06.12.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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