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Apollo Group "strong buy" 03.03.2003
US Bancorp Piper Jaffray
Die Analysten von U.S. Bancorp Piper Jaffray bleiben trotz bestimmter Unsicherheiten in der möglichen Konvertierung von Aktien bei ihrer Empfehlung "strong buy" für Aktien des Anbieters von Erwachsenenbildung Apollo Group (WKN 898968).
Zur Zeit gebe es einige offene Fragen, was die Aktie des Tochterunternehmens "University of Phoenix" betreffe. Werde das Management sich dazu entschließen, die Aktien von Phoenix in Apollo Aktien umzuwandeln? Wenn ja, zu welchem Preis und zu welchen Konditionen?
Die Analysten seien der Ansicht, es werde nicht zu einem Umtausch von Phoenix-Aktien kommen, wenn diese sich auf die Gewinne/Aktie von Apollo nicht positiv oder zumindest neutral auswirken werde. Dafür gebe es zwei Gründe: 1) Da Insider zirka 26% des Aktienkapitals von Apollo besäßen, dürfte ein Verkaufsdruck auf die Aktie nicht in deren Interesse sein und 2) ein Deal, der die Gewinne/Aktie verringern würde, würde auch den Managementbonus reduzieren, der von diesem abhängig sei.
Beim derzeitigen Kurs der Phoenix Aktie würde der Gewinn/Aktie von Apollo im Jahr 2003 um 0,01 USD auf 1,15 USD sinken. Apollo müsste daher den Aktientausch zum Kurs von 30 USD je Phoenix Aktie vornehmen, damit er gewinnneutral erfolgen könnte. Außerdem biete die Phoenix Aktie sowohl den Aktionären, als auch den Angestellten von Apollo in Form von Aktienoptionen Vorteile. Das Zweigunternehmen sollte im 2. Quartal 2003 die Schätzung der Analysten erreichen, einen Umsatz von 113,3 Mio. USD und einen Gewinn/Aktie von 0,17 USD, wobei dieser Wert noch um 0,02 - 0,03 USD übertroffen werden könnte.
Die Analysten von U.S. Bancorp Piper Jaffray sehen die Aktie von Apollo Group nach wie vor als "strong buy".
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