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Mini-Future auf Meyer Burger: Solarboom treibt an - Optionsscheineanalyse


02.03.2023
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Mini-Future-Optionsschein (ISIN DE000MB2KZ52/ WKN MB2KZ5) von Morgan Stanley auf die Aktie von Meyer Burger Technology (ISIN CH0108503795/ WKN A0YJZX) als Pick of the Week vor.

Gehe es nach der deutschen Bundesregierung, solle der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch bis zum Jahr 2030 von aktuell 50 auf 80 Prozent steigen. Um diese Ziele zu erreichen, müsste sich das Ausbautempo massiv erhöhen. In dem Zusammenhang schlage die bundeseigene Deutsche Energie-Agentur (Dena) laut Informationen des "Handelsblatts" einen Kraftakt vor. Ein zentraler Punkt dabei sollten staatliche Abnahmegarantien für deutsche und europäische Produzenten aus der Branche sein. Ähnliche Andeutungen habe Wirtschaftsminister Robert Habeck vor einigen Tagen bei einem Branchentreffen gemacht.

Einer der Nutznießer könnte Meyer Burger sein. Mit fast 70 Jahren Unternehmensgeschichte und 40 Jahren Erfahrung in der Photovoltaik habe der Konzern bedeutende Standards in der Branche gesetzt. Aktuell befinde sich Meyer Burger im Wandel zu einem Hersteller von Photovoltaikzellen und -modulen auf Basis eigens entwickelter Technologien, wobei sich durch das schrittweise Hochfahren der Produktion in Deutschland die Kapazitäten im laufenden Jahr deutlich erhöhen sollten.


Das Unternehmen habe 2022 mit einer Produktionsmenge von 321,1 Megawatt (MW) die im August veröffentlichte Guidance von mindestens 320 MW erreicht. Die zweite Produktionslinie des Solarmodulherstellers sei seit Ende September im Produktionshochlauf. Der Konzern plane, den Hochlauf der dritten Linie im zweiten Quartal 2023 zu starten, und erwarte damit eine nominale Produktionskapazität von etwa 1,4 Gigawatt (GW) am Ende des Jahres und strebe eine Produktionsmenge für das gesamte Jahr zwischen 1,0 und 1,2 GW an.

"Nachdem wir wieder große Herausforderungen durch die Störungen der globalen Lieferketten lösen müsseten, verlaufe der Hochlauf der zweiten Linie nun doppelt so schnell wie bei der ersten Linie", sage COO Daniel Menzel.

Angesichts der guten Perspektiven verwundere es nicht, dass sich die Aktie im Aufwärtstrend befinde. Der Titel sei spekulativ, berge aber große Chancen. Hebelprodukte kämen aus dem Hause Morgan Stanley, zum Beispiel ein Mini. (Ausgabe 8/2023) (02.03.2023/oc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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