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Oracle Aktie: Cantor Fitzgerald sieht weiter großes Potenzial - trotz Kurszielsenkung 10.03.2026
aktiencheck.de
Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - Oracle: Cantor Fitzgerald senktauf Kursziel - warum Analyst Thomas Blakey trotzdem beim Rating "overweight" bleibt
Oracle Corp. (ISIN: US68389X1054, WKN: 871460, Ticker-Symbol: ORC, NYSE-Symbol: ORCL) gehört zu den spannendsten Technologiegeschichten an der Wall Street – und genau deshalb sorgt jede neue Oracle-Aktienanalyse für Aufmerksamkeit. Am 9. März 2026 meldete sich nun die Investmentbank Cantor Fitzgerald mit einer aktualisierten Einschätzung zur Oracle-Aktie zu Wort.
Der Analyst Thomas Blakey von Cantor Fitzgerald hat das Kursziel für Oracle von zuvor 266 USD auf nun 229 USD gesenkt. Gleichzeitig bestätigte der Analyst jedoch sein Rating "overweight". Diese Kombination – gesenktes Kursziel, aber weiterhin klare Kaufempfehlung – macht die neue Oracle-Aktienanalyse besonders interessant.
Die Aktie notiert aktuell an der NYSE bei 150,85 USD und liegt damit nur leicht im Minus bei -0,5 %. Trotz der Kurszielsenkung sieht Cantor Fitzgerald weiterhin erhebliches Aufwärtspotenzial für Oracle. Zwischen dem aktuellen Kurs und dem neuen Kursziel 229 USD liegt ein theoretischer Abstand von mehr als 50 Prozent. Damit wird klar: Die Botschaft dieser Oracle-Aktienanalyse ist keineswegs pessimistisch. Vielmehr handelt es sich um eine Neubewertung der kurzfristigen Erwartungen – während die langfristige Story rund um Oracle aus Sicht von Cantor Fitzgerald weiterhin sehr überzeugend bleibt.
Thomas Blakey von Cantor Fitzgerald: Warum Oracle weiterhin überzeugt
Der Analyst Thomas Blakey betont in seiner Oracle-Aktienanalyse, dass Oracle strategisch hervorragend positioniert sei, um vom rasanten Wachstum im Cloud- und KI-Infrastrukturmarkt zu profitieren. Wörtlich erklärt Blakey in seiner Analyse: "Oracle verfügt über eine der unterschätztesten Cloud-Infrastrukturen im Markt. Besonders im Umfeld von KI-Workloads gewinnt die Plattform zunehmend an Bedeutung." Diese Aussage von Thomas Blakey verdeutlicht, warum Cantor Fitzgerald trotz der Anpassung beim Kursziel weiterhin am Rating "overweight" festhält. Der Analyst ergänzt: "Die Nachfrage nach Rechenleistung und Dateninfrastruktur wächst weiter stark. Oracle gehört zu den Unternehmen, die davon strukturell profitieren können." Damit macht Thomas Blakey deutlich, dass die langfristigen Wachstumstreiber für Oracle aus Sicht von Cantor Fitzgerald unverändert intakt sind.
Warum Cantor Fitzgerald das Kursziel auf 229 USD reduziert hat
Dass Cantor Fitzgerald das Kursziel für Oracle auf 229 USD gesenkt hat, bedeutet keineswegs eine Abkehr von der positiven Einschätzung. Vielmehr spiegelt die Anpassung eine vorsichtigere Bewertung kurzfristiger Entwicklungen wider. In seiner Oracle-Aktienanalyse verweist Thomas Blakey darauf, dass Investoren derzeit besonders genau auf Profitabilität, Investitionen in Rechenzentren sowie die Geschwindigkeit der Cloud-Expansion achten. Der Analyst formuliert dazu: "Der Markt diskutiert aktuell intensiv über Investitionen und Margenentwicklung im Cloudgeschäft. Diese Faktoren beeinflussen kurzfristig die Bewertung." Mit anderen Worten: Cantor Fitzgerald sieht die fundamentale Story von Oracle weiterhin positiv, berücksichtigt jedoch vorsichtigere Bewertungsannahmen.
Die wichtigsten Argumente von Cantor Fitzgerald für Oracle
Die Oracle-Aktienanalyse von Cantor Fitzgerald enthält mehrere klare bullishe Argumente für die Aktie.
Erstens hebt Analyst Thomas Blakey hervor, dass Oracle stark von der wachsenden Nachfrage nach KI-Infrastruktur profitieren könne. Unternehmen und Cloudanbieter investieren massiv in Rechenzentren, Speicher und Datenplattformen – ein Umfeld, in dem Oracle eine zentrale Rolle spielen könnte.
Zweitens sieht Cantor Fitzgerald enormes Potenzial im Cloudgeschäft von Oracle. Die Plattform Oracle Cloud Infrastructure gewinnt zunehmend Kunden aus dem Unternehmens- und KI-Segment.
Drittens verweist Thomas Blakey darauf, dass Oracle über eine außergewöhnlich große installierte Kundenbasis im Datenbankbereich verfügt. Diese Basis erleichtert es dem Unternehmen, zusätzliche Cloud- und Infrastrukturprodukte zu verkaufen.
Viertens betont Cantor Fitzgerald, dass Oracle durch seine Kombination aus Software, Cloud und Infrastruktur eine einzigartige Position im Markt besitzt.
Diese strukturellen Stärken sind der Hauptgrund, warum Cantor Fitzgerald weiterhin das Rating "overweight" bestätigt.
Die Risiken für die Oracle-Aktie laut Cantor Fitzgerald
Trotz des positiven Gesamtbildes sieht Cantor Fitzgerald auch Risiken für Oracle. Ein zentrales Thema ist die hohe Investitionsdynamik im Cloud- und Infrastrukturgeschäft. Rechenzentren, Hardware und Netzwerkinfrastruktur erfordern erhebliche Investitionen, die kurzfristig auf die Margen drücken können. Thomas Blakey erklärt dazu: "Die Geschwindigkeit der Infrastrukturinvestitionen kann kurzfristig die Profitabilität beeinflussen." Ein weiteres Risiko sieht Cantor Fitzgerald in der intensiven Konkurrenz im Cloudmarkt. Unternehmen wie Amazon, Microsoft oder Google investieren ebenfalls massiv in Infrastruktur und KI-Technologien. Schließlich spielt auch die Bewertung eine Rolle. Nachdem Technologieaktien in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind, reagieren Investoren sensibel auf jede Veränderung bei Wachstum oder Margen.
Oracle im Spannungsfeld zwischen KI-Boom und Investitionsdruck
Genau in diesem Spannungsfeld bewegt sich die Oracle-Aktie derzeit. Auf der einen Seite steht ein historischer Nachfrageboom nach Rechenleistung, Cloudplattformen und KI-Infrastruktur. Auf der anderen Seite stehen hohe Investitionen und ein intensiver Wettbewerb. Die Oracle-Aktienanalyse von Cantor Fitzgerald zeigt jedoch klar, dass Analyst Thomas Blakey weiterhin großes Vertrauen in die strategische Position von Oracle hat. Das gesenkte Kursziel 229 USD reflektiert vor allem kurzfristige Bewertungsanpassungen. Die langfristige Perspektive bleibt aus Sicht von Cantor Fitzgerald weiterhin sehr positiv.
Fazit der Oracle-Aktienanalyse von Cantor Fitzgerald
Die aktuelle Oracle-Aktienanalyse von Cantor Fitzgerald liefert ein differenziertes Bild. Das Kursziel wurde zwar von 266 USD auf 229 USD reduziert. Gleichzeitig bestätigte Analyst Thomas Blakey jedoch das Rating "overweight". Für Cantor Fitzgerald bleibt Oracle damit eine Aktie mit überdurchschnittlichem Potenzial. Die wichtigsten Treiber für die positive Einschätzung sind das starke Wachstum im Cloudgeschäft, die steigende Nachfrage nach KI-Infrastruktur sowie die enorme Kundenbasis im Datenbankbereich. Risiken bestehen vor allem in hohen Investitionen, kurzfristigen Margenschwankungen und intensiver Konkurrenz im Cloudmarkt. Doch eines wird in dieser Oracle-Aktienanalyse besonders deutlich: Cantor Fitzgerald und Analyst Thomas Blakey sehen Oracle weiterhin als einen der spannendsten Technologiewerte der kommenden Jahre.
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Autor: Redaktion, aktiencheck.de Veröffentlicht am: 10. März 2026
Disclaimer
Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Aktien unterliegen Risiken, einschließlich des möglichen Verlusts des eingesetzten Kapitals. Die Redaktion übernimmt keine Haftung für etwaige Entscheidungen auf Basis dieses Artikels. (10.03.2026/ac/a/a)
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