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Fiat reduzieren 27.10.2003
WGZ-Bank
Tino Morgner, Analyst der WGZ-Bank, stuft die Fiat-Aktie (ISIN IT0001976403 / WKN 860007) von "verkaufen" auf "reduzieren" herauf.
Presseberichten zufolge hätten sich die Automobilhersteller Fiat und General Motors am Wochenende geeinigt, dass Fiat die restlichen 80% der Autosparte erst im Zeitraum 24. Januar 2005 bis 24. Juli 2010 andienen könne und die bestehende Kooperation künftig forciert werde. Die Verschiebung der Put-Option um ein Jahr spiegele nach Erachten der Analysten. die Hoffnung des Managements wider, dass Fiat Auto mit einer frischen Modellpalette aus eigener Kraft den Turnaround schaffen könne.
Zudem sei durch die jüngste Vereinbarung der drohende Rechtsstreit um die Übernahmeverbindlichkeit seitens GM beigelegt worden. Beide Unternehmen hätten bis zum Dezember 2004 eine einvernehmliche Lösung zu erzielen vereinbart. Weiteren Aufschluss über den aktuellen Stand der Restrukturierungsfortschritte sollten die für Freitag avisierten Q3-Zahlen zeigen. Die Analysten würden für die Automobilsparte einen operativen Fehlbetrag in Höhe von 265 Mio. EUR (Vorjahr 340 Mio. EUR) erwarten. Die Fiat-Aktie sei im Zuge der Ernennung Demel´s zum neuen CEO von Fiat Auto positiv getrieben worden.
Ferner sehen die Analysten der WGZ-Bank das Rückschlagspotenzial infolge der Verschiebung der Put-Option begrenzt, so dass sie Fiat auf "reduzieren" heraufstufen.
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