|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Erste Bank "buy" 07.01.2004
Merrill Lynch
Die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch raten den Anlegern nach wie vor dazu, die Aktie des österreichischen Bankenkonzerns Erste Bank (ISIN AT0000652011 / WKN 909943) zu kaufen.
Die Analysten seien in Übereinstimmung mit dem Konsens der Ansicht, dass sich das makroökonomische Umfeld für den europäischen Bankensektor im Geschäftsjahr 2004 positiver gestalten werde, als im Finanzjahr 2003. Dabei dürfte sich das Umsatzwachstum als Schlüsseltriebfeder für das Segment erweisen. Hingegen sei kaum mit positiven Überraschungen auf dem Gebiet der Rückstellungen zu rechnen und eine hohe Kostendisziplin werde vom Markt bereits als selbstverständlich angesehen. Das Researchteam sei der Ansicht, dass die Zinssätze in Europa gegen Ende des Jahres 2004 wieder steigen dürften.
Sollte sich dies als korrekt erweisen, dann könnte sich das Finanzjahr 2005 für Einzelhandelsbanken wie die Erste Bank, die reich an Einlagen seien, als herausragend erweisen. Die Experten hätten ihre EPS-Prognosen für den Konzern im Fiskaljahr 2003 von 6,36 auf 6,97 EUR angehoben. Für das Geschäftsjahr 2004 werde nun allerdings ein bereinigtes EPS von 8,02 statt 8,17 EUR erwartet. Die Schätzung der Analysten für die Dividende pro Aktie liege in den Steuerjahren 2003 und 2004 jeweils bei 1,50 EUR.
Auf dieser Grundlage raten die Investmentbanker von Merrill Lynch weiterhin dazu, die Aktie der Ersten Bank mit einem theoretischen fairen Wert von 110 EUR zu kaufen.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|