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EVN untergewichten 27.02.2004
Raiffeisen Centrobank
Die Analysten der Raiffeisen Centrobank bewerten die EVN-Aktie (ISIN AT0000741053 / WKN 878279) mit "untergewichten".
Aufgrund der kalten Witterung sei der Energieverbrauch im EVN-Versorgungsgebiet gestiegen. Der Stromabsatz sei um etwa 7% und der Wärmeverkauf sogar um 17% gewachsen. Dementsprechend hätten sich die Stromerlöse um 12% und die Wärmeerlöse um 7% erhöht. Infolge der Umstellung im Gasgeschäft im Vorjahr habe sich der Bereichsumsatz um ein Drittel vermindert. Die erstkonsolidierte WTE-Gruppe habe nur 8 Mio. Euro zum EVN-Konzernumsatz beigetragen.
Im 1. Quartal sei die Nettoverschuldung um 155 Mio. Euro jährlich und um 190 Mio. Euro quartalsbezogen auf 502 Mio. Euro gestiegen. Dementsprechend habe sich die Gearing-Ratio um über 10 Prozentpunkte auf 41% und der Zinsensaldo von -3 Mio. Euro auf -9,5 Mio. Euro verschlechtert.
EVN werde auf Basis der Gewinnschätzungen 2003/04 und 2004/05 mit einem KGV von 18,2 bzw. 16,7 bewertet. Im Vergleich zur Peer Group ergebe sich ein deutlicher Aufschlag von über 20%. Aufgrund des Multiples EV/EBITDA sei EVN um mehr als 10% überbewertet.
Auf der Basis der Peer Group Bewertung stufen die Analysten der Raiffeisen Centrobank EVN von "neutral" auf "untergewichten" mit einem Kursziel von 40 Euro herab.
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