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Erste Bank Stop loss anheben


18.08.2004
Frankfurter Tagesdienst

Die Experten des Börsenbriefs "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen bei der Erste Bank-Aktie (ISIN AT0000652011 / WKN 909943) das Stop loss-Limit auf 30,50 Euro heraufzuziehen.

Bei dem Institut habe sich das operative Ergebnis schwach entwickelt. Zwar habe man im 2. Quartal den Gewinn um 53% auf 136 Mio. Euro steigern können, was weit über den Schätzungen der Analysten von 125 Mio. Euro gelegen habe, aber beim näheren Hinsehen falle auf, dass die Zinserträge um 2% auf 660 Mio. Euro und das Ergebnis des Eigenhandels im Jahresvergleich sogar um 16% gesunken seien.

Die Gewinnsteigerung komme daher, dass die Risikovorsorge für problematische Kredite um 19% auf 88,6 Mio. Euro habe verringert werden können. Möglicherweise halte die Charttechnik dieser Enttäuschung nicht stand.

Die Empfehlung der Experten von "Frankfurter Tagesdienst" für die Erste Bank-Aktie lautet, das Stop loss-Limit von 25,75 Euro auf 30,50 Euro (Stock-Split-bereinigt) heraufzuziehen.



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