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DSM Outperformer 05.10.2000
Merck Finck & Co.
Nach Angaben von Merck Finck & Co wird DSM WKN (876300) seine Abhängigkeit von Zyklen durch die Ausrichtung zur Spezialchemie reduzieren.
Auf dem Analystentreffen habe DSM geäußert, die Spezialisierung weiter vollziehen zu wollen mit einer klaren Ausrichtung auf Spezialchemie und „Performance“-Materialien bis 2005. Dies untermauere den Anstieg des Gewinns vor Steuern und Abschreibungen der letzten 5 Jahre. DSM wolle höherwertige Produkte gerade auf den attraktiven Endmärkten anbieten, „Life Science“-Produkte und „Performance“-Materialien sollen Wachstum und Ergebnissen dienen.
Mit guten Wachstumsraten böten gerade die Märkte für Pharma- (5%) und Lebensmittelinhaltsstoffe (8-12%) sowie für „Performance“-Materialien (5-10%-) ein Potential für Wachstum. Bei der Produktion von Medikamentensubstanzen sehe man gute Chancen, dank der nach dem Erwerb von Catalytica durchgehenden Wertschöpfungskette. Mit heute 5% Marktanteil unter den 10 größten Herstellern rechne sich DSM gute Möglichkeiten bei der Konsolidierung des Marktes aus. Die Marktführerschaft bei Melamin und Caprolactam werde ausgebaut und solle 2005 20 % des Umsatzes von 10 Millarden Euro ausmachen, die weiteren 80% würden „Performance“-Materialien beisteuern.
DSM generiere einen guten Cash-Flow mit Aktivitäten in der Petrochemie, in der DSM dank geringer Kosten in Europa einen führenden Platz einnehme. Da die Konsolidierung aber in vollem Gange sei, müsse die Kostensituation auf diesem Markt weiter verbessert werden. Mit einem Investmentprogramm von 1 Milliarden Euro würden neue Kapazitäten in Geelen geschaffen, wenn möglich mit einem Partner. Neue Geschäftseinheiten für HC, PE und PP sollten dafür bis Frühjahr 2001 geschaffen werden.
Die Analysten halten die 10 Milliarden Euro Umsatz in 2005 für ein ehrgeiziges Ziel. Die Neuausrichtung weg von zyklischen Märkten hin zu Wachstumsmärkten und das gute Kurs-Gewinnverhältnis rechtfertigen weiterhin die Einschätzung „Outperformer“.
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