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MOL überdurchschnittlich 25.10.2000
Dt. Investmentbank
Das ungarische Wirtschaftsministerium und die MOL (WKN 890537) hätten sich in Sachen Gaspreiserhöhung nach langen Streitigkeiten doch geeinigt, so in einer aktuellen Information der Deutschen Investmentbank.
So sei das Wirtschaftsministerium bereit, ab dem 1. November die Gaspreise für den Großverbraucher um 43 % zu erhöhen. Es müsse betont werden, dass die neuen Gaspreise auch von der Regierung genehmigt werden müsse. Die Preiserhöhungen würden 60 % des ungarischen Gasverbrauchs betreffen.
Die Verluste von MOL aus den Gasverkäufen im Großhandel würden dadurch vermindert. Laut Vorhersagen von MOL werde der Gasgeschäftszweig dieses Jahr einen Verlust von 80 Mrd. HUF (305 Mio. Euro) aufweisen. Nächsten Jahr werde sich aber nach Meinung der Deutschen Investmentbank das Gasgeschäft verbessern und sogar der Nullsaldo sei dann wieder in Sicht.
Wenn die Regierung das Projekt genehmige, so würden sich die MOL-Aktien weiterhin überdurchschnittlich entwickeln.
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