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JoWooD keine Neuempfehlung 21.01.2005
Erste Bank
Die Analysten der Erste Bank sehen aktuell keinen Grund für eine Neuempfehlung für die Aktie von JoWooD (ISIN AT0000747357 / WKN 935221).
JoWooD, der Computerspielehersteller, habe am 14. Januar vor der außerordentlichen Hauptversammlung eine Gewinnwarnung herausgegeben und rechne laut CFO M. Pistauer mit einem Verlust für das Geschäftsjahr 2004. Anstatt den geplanten EUR 25 Mio. hätten nur EUR 21 Mio. Umsatz erzielt werden können. Die Ergebnisse der letzten drei Monate des vergangenen Jahres hätten unter den Erwartungen gelegen. JoWooD plane Sonderabschreibungen von immateriellen Vermögensgegenständen, Rückstellungen für Vertriebsunsicherheiten und Anpassungen der aktivierten latenten Steuern. Die Aktie habe mit einem massiven Kurseinbruch auf die unerfreulichen Nachrichten reagiert. Zudem sei ein neuer Aufsichtsrat gewählt worden.
Die Internationalisierung des Unternehmens sei noch nicht im gewünschten Ausmaß erreicht worden. Gründe dafür seien unter anderem die gescheiterte Zusammenarbeit mit Fluent. Rasche Maßnahmen würden notwendig scheinen, um das Potenzial der aussichtsreichen Spielepipeline 2005 ausschöpfen zu können. Dazu sei diese Woche auch noch ein neuer Vorstandsvorsitzender bestellt worden. Die Situation derzeit dürfte damit alles andere als einfach für das Management sein.
Die Analysten der Erste Bank haben die Coverage für JoWooD im Herbst letzten Jahres eingestellt und sehen derzeit keinen Grund für eine Neuempfehlung.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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