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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 103,10 € |
105,20 € |
-2,10 € |
-2,00 % |
21.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| AT0000652011 |
909943 |
- € |
- € |
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Erste Bank neutral 09.03.2005
Merrill Lynch
Die Analysten von Merrill Lynch bewerten das Wertpapier der Erste Bank (ISIN AT0000652011 / WKN 909943) nach wie vor mit "neutral".
Das Unternehmen werde am 14. März seine Geschäftszahlen für das Finanzjahr 2004 vorstellen. Die Analysten von Merrill Lynch hätten für das vierte Quartal eine Nettogewinnprognose in Höhe von 143 Mio. EUR aufgestellt. Damit würde das vierte Quartal nur eine marginale Steigerung gegenüber dem dritten Quartal aufweisen. Der Nettogewinn des dritten Quartals 2004 habe bei 142 Mio. EUR gelegen. Das Unternehmen habe vor kurzem angedeutet, dass der Verkauf der Investkredit, welcher nach Abzug von Steuern 50 Mio. EUR erbracht habe, in das Ergebnis des vierten Quartals miteinbezogen werde.
Bis zur Bekanntgabe der Finanzzahlen des zweiten Quartals 2005 sei nach Ansicht der Analysten von Merrill Lynch nicht mit neuen Synergieaktionen innerhalb der Unternehmensgruppe zu rechnen. Allerdings erwarte man mit Spannung die Resultate der bisherigen Kooperationen. So könne sich die Zusammenarbeit mit der ungarischen Post (Magya Posta) für die Erste Bank durchaus lohnen. Die EPS-Prognosen für 2004 und 2005 würden bei 2,19 EUR respektive 2,81 EUR liegen.
Daher halten die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch weiterhin an ihrem neutralen Rating für die durchschnittlich volatile Aktie der Erste Bank fest.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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