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ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
AT0000652011 909943 -   € -   €
 
 
 

Erste Bank kaufen


16.03.2005
Aktienservice Research

Dem langfristig ausgerichteten Anleger empfehlen derzeit die Analysten von "Aktienservice Research" die Aktien der Erste Bank (ISIN AT0000652011 / WKN 909943) zum Kauf.

Die Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG habe ihre vorläufigen Zahlen für das Jahr 2004 vorgelegt. Sehr positiv habe sich 2004 der Provisionsüberschuss entwickelt, der sich um 14,5 Prozent auf 1,14 Milliarden Euro verbessert habe. Trotz ungünstiger Marktverhältnisse sei der Zinsüberschuss um 4,2 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro gestiegen. Leicht verbessern können, habe sich ferner das Handelsergebnis, welches mit 216,5 Millionen Euro über dem sehr guten Vorjahresergebnis von 214,6 Millionen Euro gelegen habe. Das Betriebsergebnis sei im Vergleich zum Vorjahr überproportional zum Umsatz um 9,1 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro gestiegen.


Beim Vorsteuergewinn habe das Unternehmen einen Sprung von 39,3 Prozent auf 1,06 Milliarden Euro geschafft. Nach Abzug von Steuern und Fremdanteilen habe die Erste Bank auf Grund niedrigerer Steuersätze einen Überschuss von 544,5 Millionen Euro erreicht, was einen Anstieg von 54,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspreche. Der Gewinn je Aktie sei entsprechend von 1,49 auf 2,28 Euro gesprungen. Auf Grund der guten Ergebnisse wolle der Vorstand der Hauptversammlung eine um ein Drittel erhöhte Dividende von 0,50 Euro je Aktie vorschlagen. In den kommenden Jahren seien dann weitere Erhöhungen vorgesehen. Geplant sei eine Anhebung zwischen zehn und 20 Prozent pro Jahr.

Optimistisch sei die Erste Bank auch für das Jahr 2005. Der Konzernüberschuss solle demnach bei mindestens 600 Millionen Euro liegen. Genaueres dürfte es bei Vorlage der Zahlen für das erste Quartal am 6. Mai 2005 geben. Den Ausblick für das kommende Geschäftsjahr 2006 habe der Konzern jedoch bereits jetzt bestätigt. Die Bank erwarte einen Nachsteuer-Gewinn von 750 Millionen Euro, was einem Ergebnis je Aktie von 3,11 Euro entsprechen würde. Daraus ergebe sich ein Zielwert von mindestens 18 Prozent für die Eigenkapitalverzinsung.

Fundamental überzeuge die Erste Bank vor allem in Osteuropa. Hier dürften künftig die größten Wachstumschancen liegen. Schon jetzt sei der Bereich Zentraleuropa, unter den dieser Bereich falle, das zweite wichtige Standbein neben dem Geschäft in Österreich. Zwar würden die Einnahmen im Ausland noch unter den Inländischen liegen, bei den Gewinnen brauche sich das Segment aber nicht zu verstecken. Beim Vorsteuerergebnis liege es - Tendenz steigend - mit 473,2 Millionen Euro nahezu auf dem Niveau des Geschäfts in Österreich von 487,8 Millionen Euro. Darüber hinaus sei auch der Eintritt in neue Märkte nicht unwahrscheinlich.

Vor diesem Hintergrund raten die Analysten von "Aktienservice Research" zu einem langfristigen Engagement in die Aktien der Ersten Bank. Der Stoppkurs sollte bei 35,95 Euro platziert werden.




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