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| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 100,90 € |
103,10 € |
-2,20 € |
-2,13 % |
22.04/15:36 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| AT0000652011 |
909943 |
- € |
- € |
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Erste Bank kaufen 04.01.2001
Wirtschaftswoche
„Kaufen“ – lautet das Urteil der Wirtschaftswoche für die Aktien von Erste Bank (WKN 909943).
Seit die HypoVereinsbank die Bank Austria übernommen habe, würden die schon fast vergessen geglaubten österreichischen Bankaktien wieder ins Blickfeld von Anlegern und Börse rücken. Besondere Aufmerksamkeit verdiene die Erste Bank der österreichischen Sparkassen, hinter dem Marktführer Bank Austria die Nummer zwei in der Alpenrepublik. Nach der Akquisition der tschechischen Sparkasse Ceska Sporitelna Anfang vergangenen Jahres und der soeben genehmigten Übernahme der slowakischen Slovenska Sporitelna sei die Erste Bank, gemessen an der Zahl der Kunden und Filialen, zur größten Filialbank in Zentraleuropa aufgestiegen. Insgesamt mehr als acht Millionen Kunden würden die Österreicher jetzt mit Finanzdienstleistungen versorgen. Zum Vergleich: Anfang 2000 seien es noch zwei Millionen gewesen. Damit sei die Erste Bank ihrem Ziel, einen grenzüberschreitenden Sparkassenverbund in Zentraleuropa zu schaffen, einen großen Schritt näher gekommen. Das forcierte Wachstum in Osteuropa sollte die Eigenkapitalverzinsung 2002 auf die vom Vorstand anvisierten 14 Prozent bringen. 1999 hätte die Erste noch 12,1 Prozent erreicht.
Damit dürfte auch die lethargische Kursentwicklung der Aktie der Erste Bank ein Ende haben, so Wirtschaftswoche.
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