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Erste Bank neutral 01.08.2005
Merrill Lynch
Die Analysten von Merrill Lynch bewerten das Wertpapier des Unternehmens Erste Bank (ISIN AT0000652011 / WKN 909943) nach wie vor mit "neutral".
Das Unternehmen habe seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal des Finanzjahres 2005 vorgestellt. Der Nettogewinn habe bei 175 Mio. EUR gelegen. Damit habe das Unternehmen zum dritten Mal in Folge einen Rekordgewinn ausweisen können. Die Gewinnprognose der Analysten von 164 Mio. EUR sei um 7% übertroffen worden. Das Nettozinseinkommen habe mit 705 Mio. EUR um 3,4% über der Prognose der Analysten von Merrill Lynch gelegen. Insgesamt sei der Umsatz ebenfalls um 3,1% höher ausgefallen, als dies von Merrill Lynch antizipiert worden sei.
Derweil liege die EPS-Prognose der Analysten für das Finanzjahr 2005 bei 2,80 EUR, das KGV betrage 14,99. Die EPS-Prognose für das Finanzjahr 2006 laute auf 3,27 EUR, das KGV belaufe sich auf 12,86. Der Fair Value des Wertpapiers liege bei 39,20 EUR, man stufe die Aktie als durchschnittlich volatil ein.
Daher halten die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch weiterhin an ihrem neutralen Rating für die Aktie des Unternehmens Erste Bank fest.
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