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Erste Bank bleibt ein Kauf 12.08.2005
Der Aktionärsbrief
Für die Experten von "Der Aktionärsbrief" bleibt das Wertpapier des Unternehmens Erste Bank (ISIN AT0000652011 / WKN 909943) ein Kauf.
Die Österreicher hätten den Nettogewinn in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 41% auf 335,7 Mio. Euro erhöht. Beim Vorsteuerergebnis habe man sich um 18% auf 593,2 Mio. Euro verbessert. Größter Gewinnbringer bleibe das Osteuropa-Geschäft. Hier habe sich der Nettogewinnzuwachs auf 50% belaufen. Das Geschäft in Osteuropa bestreite mit 226,4 Mio. Euro rund zwei Drittel des Gesamtgewinns.
Für das Gesamtjahr habe das österreichische Bankinstitut die Gewinnprognose auf "zumindest 660 Mio. Euro" erhöht. Die Prognose für 2006 bleibe unverändert bei 750 Mio. Euro, was 3,08 Euro je Aktie entspreche. Analysten würden im Schnitt sogar 3,31 Euro für wahrscheinlich halten. Das KGV sei mit 13,5 zwar nicht billig, lasse aber in Anbetracht des furiosen Gewinnwachstums weiteren Spielraum zu.
Die Erste Bank-Aktie bleibt für die Experten von "Der Aktionärsbrief" ein Kauf. Zur Absicherung sollte bei 39,75 Euro ein Stoppkurs platziert werden.
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