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SDAX technische Analyse 07.04.2010
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Der SDAX hat sich in den letzten Wochen an eine sehr markante Widerstandszone herangetastet, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Diese speise sich aus den Tiefpunkten vom Januar und Juli 2008 bei 3.866/3.926 Punkten sowie dem 38,2%-Fibonacci-Retracement des gesamten Baisseimpulses von Juli 2007 bis März 2009 bei 3.882 Punkten. Gelinge den Small Caps der nachhaltige Sprung über die angeführten Hürden, dürften die Hochs vom August beziehungsweise September 2008 bei knapp 4.200 Punkten nur eine Durchgangsstation auf dem weiteren Weg nach Norden darstellen.
Für wesentlich bedeutender halte man aber das Widerstandscluster bei knapp 4.400 Punkten. Auf diesem Niveau falle die 200-Wochen-Linie (aktuell bei 4.352 Punkten) mit dem Tief vom Juni 2006 (4.383 Punkte) und der Parallelen zum flacheren Haussetrend seit Juli 2009 (aktuell bei 4.416 Punkten) zusammen.
Rückenwind komme derzeit vom trendfolgenden MACD, der jüngst ein neues Einstiegssignal generiert habe. Aufgrund der kurzfristig überkauften Marktverfassung (vgl. RSI) sei allerdings jederzeit eine Verschnaufpause möglich. Solange dabei aber der oben genannte Aufwärtstrend (aktuell bei 3.767 Punkten) unverletzt bleibe, gehe man von einem "Kräftesammeln" im Rahmen des übergeordneten, intakten Haussetrends aus.
Der laufende Rallyimpuls beim SDAX sei absolut intakt. Würden die deutschen Small Caps die oben genannte Widerstandszone nachhaltig hinter sich lassen, eröffne sich mittelfristig ein Anschlusspotenzial bis zum Widerstandsbündel bei rund 4.400 Punkten. (07.04.2010/ac/a/m)
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