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NASDAQ Composite musste Federn lassen 29.04.2010
RZB Österreich
Wien (aktiencheck.de AG) - Mit Wiederaufflammen der Staatsverschuldungsdebatte rund um Griechenland musste auch der NASDAQ Composite zuletzt etwas Federn lassen, so die Analysten der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB Österreich).
Seit Jahresbeginn stehe immer noch ein Kursplus von knapp neun Prozent zu Buche. Während sich also von Europa aus Druck auf riskante Anlagekategorien ausbreite, würden Konjunktur, Arbeitsmarkt, Zinsen und nicht zuletzt die Unternehmensgewinne ein hoffnungsfrohes Bild zeichnen.
Rund 30% der an der Wachstumsbörse gelisteten Werte hätten nun bereits berichtet und rund zwei Drittel hätten die Erwartungen übertreffen können. Im Jahresvergleich hätten die Gewinne bisher um rund 74% ausgeweitet werden können und auch die Umsätze hätten mit einem Plus von über 20% deutlich angezogen. In dieser Tonart werde es nach Meinung der Analysten auch in den nächsten Wochen weitergehen.
Schwer gewichtete Unternehmen wie Apple, Amazon.com, Google oder Microsoft würden heute neue Allzeit-Rekordergebnisse präsentieren. Wenn auch auf Basis der soliden Fundamentaldaten vieles für weiter steigende Kurse spreche, so könnten kurzfristig wohl Sorgen vor einem weiteren systemischen Schock durch die Staatsverschuldungsproblematik die Stimmung deutlich eintrüben. (29.04.2010/ac/a/m)
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