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SDAX technische Analyse 07.05.2010
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Das jüngste Verlaufshoch bei 4.126 Punkten konnte der SDAX zuletzt nicht behaupten, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Damit drohe sich der Ausflug über das Widerstandsbündel bei rund 3.900 Punkten als klassischer Fehlausbruch zu erweisen. Auf diesem Niveau würden die Tiefpunkte vom Juli und Januar 2008 (3.926/866 Punkte) mit dem seit Juli 2009 bestehenden Aufwärtstrend (akt. bei 3.888 Punkten) und einem Fibonacci-Level (3.882 Punkten) zusammenfallen. Bestätige sich auch auf Wochenschlusskursbasis der Rutsch unter diese Bastion, müsse bei den Small Caps tatsächlich von einem "false break" ausgegangen werden. Die Folge dürfte eine ausgeprägte Korrektur bis zum Februartief bei 3.539 Punkten sein.
Unterhalb dieser Haltemarken würden bereits die Tiefs vom Herbst 2009 bei knapp 3.400 Punkten wieder in den Fokus rücken. Dieses Unterstützungslevel werde zusätzlich durch das 38,2%-Fibonacci-Retracement der gesamten Erholungsbewegung seit März 2009 (3.371 Punkten) untermauert. Parallel zur verhaltenen Charttechnik mahne auch die Markttechnik zur Vorsicht. Hervorzuheben sei dabei das frische Verkaufssignal seitens des RSI, das zudem durch den Bruch des im Herbst 2008 etablierten Haussetrends im Verlauf des Oszillators bestätigt werde.
Mit Blick auf die deutliche Eintrübung der charttechnischen Großwetterlage sollten sich Anleger auf weiter fallende Notierungen einstellen. (07.05.2010/ac/a/m)
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