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TecDAX technische Analyse 11.01.2011
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Mit dem TecDAX (ISIN DE0007203275 / WKN 720327) war im abgelaufenen Jahr kaum ein Blumentopf zu gewinnen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Im Vergleich zum "großen Bruder" stehe hier lediglich ein marginales Plus von 4% zu Buche (DAX 30 (ISIN DE0008469008 / WKN 846900): +16%). Aus charttechnischer Sicht sei das Technologiebarometer derzeit aber einen Blick wert, denn die Ausgangslage sei mehr als spannend. Nachdem der TecDAX zum Jahresende 2010 eine klassische Korrekturflagge (obere Begrenzung akt. bei 827 Punkten) nach oben aufgelöst habe, warte nun in Form des Jahreshochs 2010 bzw. des Hochs vom Mai 2008 bei 870/87 Punkten eine entscheidende Widerstandszone. Ein Sprung über diese Hürden würde neues Aufwärtspotenzial freisetzen. Rückenwind komme derzeit von Seiten der trendfolgenden Indikatoren MACD und Aroon, die jeweils "long" positioniert seien.
Aus der beschriebenen Flagge lasse sich ein kalkulatorisches Anschlusspotenzial von rund 300 Punkten ableiten, was perspektivisch auf ein Wiedersehen mit der runden 1.000-Punkte-Marke schließen lasse. Neben dem psychologischen Charakter dieses Levels würden die Hochpunkte vom letzten Quartal 2007 die Bedeutung der Marke von 1.000 Punkten unterstreichen.
Oberhalb der angeführten Widerstandszone zwischen 870 und 887 Punkten wäre der Weg für den TecDAX frei, um wieder vierstellige Notierungen in Angriff zu nehmen. Als Absicherung biete sich im Ausbruchsfall die alte Flaggenbegrenzung an, die es dann nicht mehr zu unterschreiten gelte. (11.01.2011/ac/a/m)
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