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SDAX technische Analyse 11.03.2011
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Seit Jahresbeginn steht beim SDAX (ISIN DE0009653386 / WKN 965338) ein marginales Plus von rund 1,2% zu Buche, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Nach der Outperformance der letzten Jahre würden die Small Caps damit hinter der Wertentwicklung des "großen Bruders" DAX® (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) (+3,1%) rangieren. Auch durch die "technische" Brille betrachtet würden sich einige Bremsfaktoren identifizieren lassen. Deutliche Warnsignale sende vor allem die Markttechnik: Hervorzuheben seien hier die Brüche des Haussetrends seit Ende 2008 beim MACD bzw. des Aufwärtstrends seit Mai 2010 im Verlauf des RSI. Bei letzterem drohe aktuell sogar die Ausprägung einer Topformation. Sowohl der genannte Trendfolger als auch der angeführte Oszillator seien zudem "short" positioniert.
In dieser Gemengelage dürfte es dem SDAX schwer fallen, das Januarhoch bei 5.290 Punkten oder gar das bisherige Jahreshoch bei 5.362 Punkten zu überwinden. Vielmehr gelte es auf der Unterseite ein Abgleiten unter die horizontale Unterstützungszone bei rund 4.900 Punkten - verstärkt durch ein Fibonacci-Retracement (4.952 Punkte) - unbedingt zu verhindern. Eine solche negative Weichenstellung würde die weiteren Perspektiven der deutschen Small Caps nachhaltig eintrüben. In der Folge müssten sich Anleger zumindest auf ein Wiedersehen mit der 38-Wochen-Linie (akt. bei 4.646 Punkten) bzw. dem Tief vom November 2010 bei 4.581 Punkten einstellen.
Besonders von Indikatorenseite kämen derzeit mahnende Signale. In diesem Kontext gelte es ein Abrutschen des SDAX unter die oben genannte Haltezone bei rund 4.900 Punkten unbedingt zu verhindern. (11.03.2011/ac/a/m)
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