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Aktienmärkte durch Griechenlandkrise getrieben 24.06.2011
Raiffeisen Bank International AG
Wien (aktiencheck.de AG) - Die wechselhaften Nachrichten rund um das von Schulden geplagte Griechenland treiben weiterhin die Aktienmärkte vor sich her, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Die US-Aktienmärkte hätten in diesem Umfeld gestern Abend nach sehr schwachem Handelsstart nur relativ wenig eingebüßt; der NASDAQ Composite (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) habe sogar ein klares Plus geschafft. Rund 30% des Handelsvolumens habe in der letzten Stunde des Handels - bei steigenden Kursen - stattgefunden. Nachbörslich seien jedoch die Kurse von Micron Technology (ISIN US5951121038 / WKN 869020) (-13%, der veröffentlichte Quartalsumsatz habe den Markt enttäuscht) und Oracle (ISIN US68389X1054 / WKN 871460) (-3,3%, der Quartalsgewinn habe die Anleger nicht gänzlich überzeugen können) kräftig gefallen. Die rückläufigen Ölpreise hätten zudem Energietiteln geschadet, hätten aber umgekehrt wieder den Aktienkursen der Fluglinien geholfen.
Eine klar positive Tendenz habe es heute am japanischen Aktienmarkt gegeben. Der Nikkei 225-Index habe zuletzt fast ein Prozent im Plus gelegen. Auch Europas Aktienmärkte dürften mit der Hoffnung auf Finanzhilfen für Griechenland nach aktueller Einschätzung in diesem Ausmaß gefestigt in den heutigen Handelstag starten. (24.06.2011/ac/a/m)
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