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S&P 500 Bären an die Macht 11.04.2012
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Nach der Ausprägung eines neuen Mehrjahreshochs bei 1.422 Punkten Anfang April ist der S&P 500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0) mächtig ins Taumeln geraten, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Die Aktienmarktbären würden nun zunehmend die Oberhand gewinnen. So sei zuletzt das markante Haltecluster aus den jüngsten kleineren Verlaufstiefs bei 1.392/87 Punkten sowie dem Aufwärtstrend seit Oktober 2011 und der 38-Tages-Linie (akt. bei 1.387/83 Punkten) unterschritten worden. Als begünstigt der Bruch der angeführten Aufwärtstrendlinie weitere Kursverluste nicht bereits genügend, sei im gleichen Zuge auch eine kleine Topbildung vervollständigt worden.
Das aus der oberen Umkehr ableitbare Kursziel sei bei 1.350 Punkten zu taxieren und harmoniere gut mit gleich mehreren alten Hoch- und Tiefpunkten in diesem Bereich, wie den Hochs vom Juli bzw. Februar 2011 bei 1.347/44 Punkten oder dem zyklischen Tief vom März bei 1.340 Punkten. Unterhalb dieser Zone schütze nur noch die 90-Tages-Linie (akt. bei 1.326 Punkten) vor einem Wiedersehen mit deutlich tieferen Notierungen im Bereich von rund 1.300 Punkten.
Die technischen Indikatoren würden darauf hinweisen, dass das angeführte Negativszenario nicht nur reine Zukunftsmusik sei: Sowohl der MACD als auch die Stochastik würden mit Verkaufssignalen aufwarten, zudem hätten die Indikatoren negative Divergenzen ausgeprägt. (11.04.2012/ac/a/m)
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