|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
US-Leitindices zu Wochenbeginn ohne klare Richtung 19.06.2012
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.aktiencheck.de) - Die US-Leitindices haben zu Wochenbeginn keine klare Richtung gefunden, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Allerdings hätten die Verluste vom Handelsbeginn wieder aufgeholt und die Eröffnungsstände zurückerobert werden können. Der anfängliche Optimismus wegen der griechischen Wahlen sei in den Schatten der spanischen Probleme geraten und habe die Stimmung belastet. Die guten Daten vom Immobilienmarkt seien dabei in den Hintergrund getreten. Auch beim Ölpreis (WTI) - dieser sei um 0,9% auf USD 83,27 gefallen - sei nichts von einer Griechenland-Euphorie zu spüren gewesen.
Dementsprechend schwach habe sich daher der Subsektor Energie im S&P 500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0) (-0,8%) präsentiert. Auch der Finanzsektor habe zu den Verlierern gezählt (-0,6%). Alle anderen Subsektoren hätten Zugewinne verbuchen können. Besser sei es allerdings für die Technologiebörse NASDAQ Composite (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) gelaufen, die nach einem zunächst schwachen Auftakt unterstützt von Kursgewinnen bei Apple (ISIN US0378331005 / WKN 865985), eBay (ISIN US2786421030 / WKN 916529), Google (ISIN US38259P5089 / WKN A0B7FY) und Facebook (ISIN US30303M1027 / WKN A1JWVX) um 0,8% habe zulegen können.
Vonseiten der Unternehmen habe es nur wenige Nachrichten gegeben. United Technologies (ISIN US9130171096 / WKN 852759) (+0,7%) beabsichtige den Verkauf der Sparte Pratt & Whitney Power Systems und erhoffe sich dadurch einen Verkaufserlös von einer Milliarde Dollar.
Die Aktien von First Solar (ISIN US3364331070 / WKN A0LEKM) - einer der Favoriten im NASDAQ (+3,7%) - hätten von Berichten über den japanischen Energiemarkt profitiert. Ein umfangreiches Programm solle erneuerbare Energien stützen. Facebook begebe sich auf Einkaufstour und übernehme die Firma Face.com, einen Anbieter von Gesichtserkennungs-Software.
Die unklaren Perspektiven der südeuropäischen Länder hätten das Kursgeschehen am japanischen Aktienmarkt belastet. Auf der Verliererseite hätten vor allem exportorientierte Titel und Stahlunternehmen gestanden. Erste Futures-Indikationen würden an den europäischen Börsen wenig veränderte Kurse zum Handelsbeginn erwarten lassen. (19.06.2012/ac/a/m)
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|