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US-Börsen zum Wochenauftakt ohne klare Richtung


03.07.2012
Postbank Research

Bonn (www.aktiencheck.de) - Die US-Börsen haben zum Wochenauftakt keine klare Richtung gefunden, so die Analysten von Postbank Research.

Schwache Konjunkturdaten hätten den Handel belastet. Einige Händler hätten die Anzeichen für eine spürbare Abkühlung der US-Konjunktur aber zum Anlass für Spekulationen über weitere Hilfen der Notenbank Federal Reserve genommen - das habe den Kursen Auftrieb gegeben. Die Schuldenkrise in der Eurozone habe weiter für Verunsicherung gesorgt: Die finnische Regierung habe deutlich gemacht, dass sie ihr Veto gegen Staatsanleihenkäufe durch den Rettungsfonds ESM einlegen wolle.


Händler hätten sich besonders von Daten zur US-Industrie beeindruckt gezeigt, die laut einer Umfrage des ISM-Instituts erstmals seit rund drei Jahren geschrumpft sei. Unter Investoren habe das die Hoffnung auf eine weitere geldpolitische Lockerung der FED geschürt. Ins Bild hätten maue Konjunkturdaten aus der Eurozone gepasst: So habe der Markit-Einkaufsmanagerindex auf dem tiefsten Stand seit knapp drei Jahren verharrt. Experten würden davon ausgehen, dass die Industrieproduktion im zweiten Quartal um etwa ein Prozent zurückgegangen sei.

Die Krise in der Eurozone habe auch Auswirkungen auf die exportorientierte Industrie in China: Dort sei der Einkaufsmanagerindex der Bank HSBC (ISIN GB0005405286 / WKN 923893) auf den niedrigsten Stand seit November 2011 gesunken. "Das ist wirklich besorgniserregend", habe Hugh Johnson vom gleichnamigen Beratungsunternehmen aus Albany die Stimmung auf dem Parkett zusammengefasst. Bestätigt habe sich mancher Händler durch die Schweizer Bank UBS (ISIN CH0024899483 / WKN UB0BL6) gefühlt, die ihre Jahresprognose für den S&P 500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0) von 1.475 auf 1.375 Punkte gesenkt habe.

Die Umsätze würden in dieser Woche wegen des Unabhängigkeitstages am Mittwoch voraussichtlich gering bleiben, so dass schon kleinere Ereignisse die Kurse beeinflussen könnten. Mit großer Aufmerksamkeit würden die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag sowie Arbeitsmarktdaten am Donnerstag und Freitag verfolgt. (03.07.2012/ac/a/m)




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