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US-Börsen schlossen in der Nähe ihrer Tagestiefs 11.07.2012
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.aktiencheck.de) - Nach einem positiven Handelsstart sind die US-Börsen am Dienstag schnell ins Minus gerutscht, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Gegen Handelsende hätten die Indices ihre Verluste noch einmal deutlicher ausgebaut und in der Nähe ihrer Tagestiefs geschlossen. Der durchwachsene Start in die Berichtssaison sowie eine Reihe von schlechten Unternehmensnachrichten hätten die Anleger verschreckt. Innerhalb des S&P 500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0) hätten sich nur die Versorgerwerte und die Aktien des defensiven Konsums mit einem kleinen Plus behaupten können, der Rest der Sub-Indices habe im Minus notiert.
Bei den Einzelwerten sei die Aktie von Alcoa (ISIN US0138171014 / WKN 850206) um 4,1% gefallen. Dabei seien der bereinigte Gewinn und der Umsatz besser ausgefallen als von Analysten erwartet. Noch schlimmer habe es Advanced Micro Devices (AMD) (ISIN US0079031078 / WKN 863186) getroffen, die Aktie habe 11,2% verloren. Der Konzern habe am Vortag mit einer überraschenden Umsatzwarnung aufgewartet. Der Einstieg von Intel (ISIN US4581401001 / WKN 855681) beim holländischen Spezialkonzern ASML (ISIN NL0006034001 / WKN A0M190) (gemeinsame Entwicklung neuer Maschinen zur Herstellung von Computerchips) sei an der Börse nicht honoriert worden; Intel hätten 2,3% eingebüßt.
Weiter an Boden verloren habe der japanische Aktienmarkt. Im Vorfeld der morgen stattfindenden Sitzung der Bank von Japan habe der Yen ein Fünfwochenhoch gegenüber dem Euro erreicht und dementsprechend die Kursentwicklung der exportorientierten Unternehmen belastet. Erste Futures-Indikationen würden auf einen leicht schwächeren Handelsauftakt an Europas Börsen hindeuten. (11.07.2012/ac/a/m)
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