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MDAX: trotz höchstem Wochenschlusskurs nicht alles in Butter 09.10.2012
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Nachdem der MDAX® (ISIN DE0008467416 / WKN 846741) seit Mitte August im Dunstkreis des 2011er-Hochs bei 11.259 Punkten verharrte, sah es zum Ende der abgelaufenen Woche dank des höchsten jemals festgestellten Wochenschlusskurses (11.409 Punkte) nach einem neuen Bewegungsimpuls auf der Oberseite aus, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Die leichten Gewinnmitnahmen zum Wochenauftakt würden diese Einschätzung allerdings relativieren, zumal das bisherige Allzeithoch vom Juli 2007 bei 11.494 Punkten zusammen mit den eingangs angeführten Barrieren die ultimative Widerstandszone bilde. Ein Befreiungsschlag in Form eines Lüftens des angeführten Deckels würde zwar für eines der besten Signale der gesamten technischen Analyse sorgen, sei aber alles andere als ein Selbstläufer. Schließlich würden bisher die Indikatoren MACD und RSI neue Hochs schuldig bleiben. Solche negativen Divergenzen würden oftmals einen recht reifen Haussetrend signalisieren.
Unter dem Strich werde das Zeitfenster für eine erfolgreiche Weichenstellung zusehends kleiner. Auf der Unterseite müssten sich Investoren allerdings erst dann ernsthafte Sorgen machen, wenn die Kombination aus dem 1-jährigen Aufwärtstrend seit Oktober vergangenen Jahres (akt. bei 10.849 Punkten) und dem Tief der letzten neun Wochen bei 10.843 Punkten per Wochenschlusskurs unterschritten werde. Vor diesem Hintergrund sollten Investoren neue Longengagements bis zum endgültigen Ausbruchsfall zurückstellen. (09.10.2012/ac/a/m)
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