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EURO STOXX 50: Korrekturphase beendet?


12.10.2012
WGZ BANK

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Der EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) konnte die Korrekturphase in der letzten Woche erwartungsgemäß nicht beenden, die Analysten der WGZ BANK.

Stattdessen habe der Index nochmals nachgegeben, habe gestern mit Erreichen der Unterstützung bei knapp 2.450 Punkten aber wieder kräftig zugelegt: Sei die Korrekturphase damit nun beendet?

Unter charttechnischen Gesichtspunkten scheine es fast so, denn zumindest im Linienchart lasse sich ein Doppelboden ausmachen, der in der Regel für neue Gewinne sorge. Störend würden die Analysten allerdings das elliott-technische Bild empfinden, denn bei der zurückliegenden Schwächephase lasse sich ein fünfteiliges Muster identifizieren. Die Konsequenz wäre ein Anstieg bis etwa 2.540 Zähler. Bis zum nächsten Freitag könnten die Kurse in Form eines Zick-Zack-Musters anziehen, dann würde eine erneute Abwärtswelle gestartet werden. Diese Sequenz dürfte wiederum etwa drei bis vier Wochen andauern.


Mit Hilfe der Fibonacci-Projektionen lasse sich damit ein Ziel von 2.360 Punkten für Mitte November prognostizieren. Momentan würden die Analysten ein solches Szenario aber lediglich befürchten, die Bestätigung stehe noch aus. Positiv wäre, wenn der europäische Index bis Ende September anziehen oder/und den angesprochenen Widerstand bei etwa 2.540 Zählern überwinden könnte.

Ein Blick auf die Wall Street lasse die Analysten aber ebenfalls skeptisch werden: Der Dow Jones-Index (ISIN US2605661048 / WKN 969420) zeige erste Anzeichen, dass er noch weitere 350 Punkte bis auf ein Niveau von knapp 13.000 Zähler korrigieren werde. Unter diesen Vorzeichen erscheine den Analysten zumindest ein gravierender Anstieg des EURO STOXX 50 sehr unwahrscheinlich.

Einzig die Indikatoren würden für die Bullen sprechen, denn der RSI scheine gedreht zu haben und sollte damit eine etwas nachhaltigere Aufwärtswelle einleiten. Zudem zeige das MACD-Histogramm ein typisches Muster, das nur wenige Tage in den negativen Bereich falle, um dann zu drehen.

Ursprünglich seien die Analysten davon ausgegangen, dass der Index nach einer mehrwöchigen Schwächephase (die er nun hinter sich gebracht habe) wieder markant anziehe und die Höchstkurse aus dem letzten Jahr bei ca. 3.000 Punkten angreife. Nun aber könnte sich die Korrektur bis in den November ausweiten. Anschließend wäre das Ziel einer Jahresend-Rally im Bereich der letzten Höchstkurse bei lediglich 2.600 Zählern zu suchen. Sehr kurzfristig orientierte Trader könnten (risikoreiche) Positionen aufbauen, Gewinne von deutlich mehr als 100 Punkten würden die Analysten aber vorerst nicht erwarten. (12.10.2012/ac/a/m)




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