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MDAX springt auf neues Allzeithoch


18.10.2012
DAX-Ausblick

Rosenheim (www.aktiencheck.de) - Der MDAX (ISIN DE0008467416 / WKN 846741) ist am Mittwoch nicht nur auf ein neues Jahreshoch sondern auch auf ein neues Allzeithoch gesprungen, so der Experte vom "DAX-Ausblick", Sebastian Hoffmann.

Mal ehrlich. Habe man das vor dreieinhalb Jahren gedacht, als der MDAX im Tief der Finanzkrise auf 4.119 Zähler abgerutscht sei? Börse sei scheinbar ein schnelllebiges Geschäft (geworden). Seit diesem besagten MDAX-Tief ergebe sich nun ein Plus von 7.406 Punkten bzw. 179,80%!

Zum Vergleich: Der DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) komme im gleichen Zeitraum im Augenblick auf eine Performance von 106%, während sich der TecDAX (ISIN DE0007203275 / WKN 720327) um 108% verbessert habe. Der MDAX sei quasi en Vogue. Noch dramatischer würden die Unterschiede, wenn man sich den Verlauf seit Beginn des neuen Jahrtausends anschaue: MDAX: +180%, DAX: +6%, TecDAX: -84%.


Interessant sei vor allem die Tatsache, dass der zweite Anstieg des MDAX in den Bereich von 11.500 Punkten von einem deutlich niedrigeren Handelsvolumen getragen worden sei: Zur Verdeutlichung hätten die Experten im Monatschart das durchschnittliche Jahresvolumen angetragen. Dieser Umstand sei weder positiv noch negativ zu interpretieren, denn:

1. könnte man davon ausgehen, dass das meiste Kapital noch an der Seitenlinie stehe - was für weiter steigende Kurse sprechen würde.

2. andererseits könne aber auch eine schnelle und deutliche Abwärtsreaktion eintreten, sofern das Volumen im Zuge der steigenden Kurse weiter austrockne. Dafür brauche es jedoch zusätzlich eine negative Überschrift, die eine Abwärtsbewegung ins Rollen bringe.

Aus charttechnischer Sicht würden damit neue Kaufsignale gelten, die nun einen Anstieg bis in den Bereich von 11.800/11.900 Punkten möglich machen würden. Die Aufwärtstrends seien also intakt. Ändern würden sich die positiven Impulse nun erst, wenn die Kurse unter 11.000 Zähler zurückfallen würden, denn dann würde der MDAX den seit Juni dominierenden Aufwärtstrendkanal nach unten verlassen. (18.10.2012/ac/a/m)




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