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USA: Enttäuschende Quartalsberichte und schwache Häuserdaten belasteten das Börsengeschehen 22.10.2012
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.aktiencheck.de) - Enttäuschende Quartalsberichte sowie schwächer als erwartete US-Häuserdaten belasteten das Börsengeschehen am Freitag auf breiter Front und führten zum größten Tagesverlust seit Mitte Juni, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Im Blickpunkt der Investoren habe ganz klar die Berichtssaison gestanden. Einen Dämpfer hätten vor allem jene Aktien von Unternehmen erhalten, die am Freitag bzw. am Donnerstag nachbörslich ihre Ergebnisse präsentiert hätten. Dazu hätten vor allem Google (ISIN US38259P5089 / WKN A0B7FY), Microsoft (ISIN US5949181045 / WKN 870747), General Electric (ISIN US3696041033 / WKN 851144) sowie McDonald's (ISIN US5801351017 / WKN 856958) gezählt.
In Summe seien alle im S&P 500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0) vertretenen Sektoren auf der Verliererseite zu finden gewesen, allen voran die Sektoren Informationstechnlogie (-2,3%) und Grundstoffe (-2,0%). Die geringsten Verluste habe der Versorgungssektor mit -0,7% aufgewiesen. Auch diese Woche sei das Börsengeschehen fest in der Hand der Unternehmensberichterstattung. Reuters Daten zufolge gebe es bislang 17 negative Prognosen, eine im Rahmen der Erwartungen und keine positive.
Spekulationen über weitere geldpolitische Maßnahmen hätten das Aktienmarktgeschehen in Japan gestützt, nachdem die Exportdaten das vierte Mal in Folge enttäuscht hätten. Aktuell liege der Nikkei 225 (ISIN XC0009692440 / WKN 969244) nahe dem Vortagesniveau.
Angesichts der schwachen US-Vorgaben würden die Analysten heute mit tieferen Eröffnungskursen an den europäischen Aktienmärkten rechnen. Heute früh habe Philips (ISIN NL0000009538 / WKN 940602) seine Zahlen präsentiert. Der Konzern habe im dritten Quartal einen Nettogewinn in Höhe von EUR 169 Mio. erwirtschaftet und damit über den Analystenschätzungen von EUR 128 Mio. gelegen. Auch beim Umsatz mit EUR 6,13 Mrd. habe der Konsensus von EUR 6,95 Mrd. übertroffen werden können. (22.10.2012/ac/a/m)
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