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NASDAQ: Wenig Unterstützung von der Berichtssaison


24.10.2012
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - An der Technologiebörse NASDAQ (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) trübte sich die Stimmung zuletzt weiter ein, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).

Ursächlich dafür seien die Kursschwäche beim Indexschwergewicht Apple (ISIN US0378331005 / WKN 865985) (rund Minus 13% seit dem Allzeithöchststand zum Verkaufsstart des iPhone 5 im September) und mehrheitlich enttäuschende Unternehmensergebnisse gewesen. Hier hätten einige der großen Unternehmen bislang die Analystenerwartungen verfehlt. So habe etwa der Prozessorriese Intel (ISIN US4581401001 / WKN 855681) innerhalb von kurzer Zeit erneut seine Prognose gesenkt.


Beim IT-Dienstleister IBM (ISIN US4592001014 / WKN 851399) sei die Entwicklung in der abgelaufenen Geschäftsperiode durchgefallen und die weltweit größte Suchmaschine Google (ISIN US38259P5089 / WKN A0B7FY) sei sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz unter den Markterwartungen geblieben. In Kombination mit sinkenden Einnahmen pro Klick und der Pannen bedingt verfrühten Veröffentlichung der Zahlen habe dies für einen kräftigen Kurssturz der Aktie gesorgt.

Alles in allem sei in den Bilanzen der Technologiewerte auch abzulesen, dass das stagnierende Wachstum bei PC-Absätzen Probleme bereite und die Substitution von Laptops durch Smartphones Tablets voranschreite. Wenn auch die Gesamtwahrnehmung der Berichtssaison bisher tendenziell negativ ausfalle, habe es doch auch einige Lichtblicke gegeben. So hätten etwa das Internetportal Yahoo! (ISIN US9843321061 / WKN 900103) und das soziale Netzwerk Facebook (ISIN US30303M1027 / WKN A1JWVX) besser als erwartete Geschäftszahlen vorlegen können. Der weitere Verlauf der Berichtssaison sollte durchwachsen bleiben.

Zudem erwachse den Aktienbörsen derzeit mit der "fiskalen Klippe" und deren potenziellen negativen Effekten auf das Wirtschaftswachstum der USA ein weiteres unangenehmes Thema. Das Fahrwasser sollte daher noch für einige Zeit unruhig bleiben, ehe sich die Wolken in 2013 wieder verziehen würden. (24.10.2012/ac/a/m)



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