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EURO STOXX 50 - technische Analyse


14.12.2012
WGZ BANK

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Bei der letzten Betrachtung des EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) berichteten wir über die Wahrscheinlichkeit des Index, einen Wendepunkt zu markieren, so die Analysten der WGZ BANK.

Tatsächlich scheine diese Wende nun geringfügig über der letzte Woche noch gültigen Widerstandsmarke ausgeprägt zu werden.

Bei Betrachtung des Liniencharts werde deutlich, dass der Index in den letzten Handelstagen nicht mehr habe zulegen können und per saldo seitwärts tendiert habe. Doch auch im Kerzenchart sei ersichtlich, dass die Dynamik nachgelassen habe. Gestern sei dann auch das Vortagstief unterboten worden. Damit nehme unter charttechnischen Gesichtspunkten die Konsolidierung Gestalt an.


Fraglich sei aber, wie lange der Rücksetzer andauern werde und wie weit er den Index drücken könne. Bei Betrachten des Intraday-Charts zumindest werde deutlich, dass jede Schwäche für Nachkäufe genutzt werde. Hier scheinen einige Marktteilnehmer in Zugzwang zu sein, zumal ein deutlicher Anstieg für die zurückliegende, erste Dezemberwoche eher untypisch ist, so die Analysten der WGZ BANK. Besonders mit Blick auf den Hexensabbat am nächsten Freitag dürften die Umsätze in der kommenden Woche somit auf verhältnismäßig hohem Niveau bleiben.

Während das übergeordnete Bild damit unverändert bleibe sei kurzfristig nicht klar, ab der Index ab Montag nochmals anziehen könne. Deutliches Potenzial würden die Analysten dabei sicherlich nicht sehen, Short-Positionen aber als zu risikoreich empfinden. Hier sollte die heutige Sitzung in den USA abgewartet werden: Falle der Dow Jones Index weiter ab, dürfte auch der Wochenstart (untypisch) schwach verlaufen.

Problematisch empfinde man unterdessen auch das Bild der Indikatoren. Der RSI sei deutlich überkauft, habe aber weder eine negative Divergenz gezeigt, noch gedreht. Damit zeige der Oszillator ebenfalls das limitierte Potenzial an aber noch kein Verkaufsignal. Als wesentlich gefährlicher empfinde man unterdessen die Struktur der MACD-Linien, denn sollte dem EURO STOXX 50 kein dynamischer Ausbruch gelingen, würden sie eine negative Divergenz ausbilden und damit für eine Schwäche über mehrere Monate sprechen.

Das Potenzial des EURO STOXX 50 sei limitiert. Käufe würden sich nicht mehr lohnen, Short-Positionen noch nicht. Ein kurzfristiges Verkaufsignal könnte allerdings auch eine mittelfristige Schwäche initiieren. (14.12.2012/ac/a/m)




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