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Schmack Biogas neutral 01.09.2006
HypoVereinsbank
München (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der HypoVereinsbank, Lars Korinth, stuft die Aktie von Schmack Biogas (ISIN DE000SBGS111 / WKN SBGS11) mit "neutral" ein.
Schmack Biogas übernehme über eine Zweckgesellschaft 50,1% an der Stelzenberger Metallbau. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Den Berechnungen der Analysten zufolge sollte der Kaufpreis für den Anteil zwischen EUR 10 Mio. bis EUR 12 Mio. liegen. Schmack Biogas könne die Akquisition aus der Cash-Position bezahlen, die sich zum Halbjahr 2006 auf EUR 31,5 Mio. belaufen habe. Die restlichen Anteilseigner seien die Altaktionäre der Stelzenberger mit rund 30% sowie ein Beteiligungsfonds vom Münchner AUCTUS Management mit 20%. Die Stelzenberger-Akquisition passe nach Ansicht der Analysten zur Integrationsstrategie der Schmack Biogas und erhöhe den Unternehmenswert.
Angesichts der Konsolidierung zum 1. September 2006 hätten die Analysten ihre Prognosen angepasst und würden für 2006 einen Umsatzanstieg um 146% auf EUR 83,8 Mio. (vorher EUR 80,0 Mio.) und für 2007 um 60% auf EUR 133,7 Mio. (vorher EUR 125,9 Mio.) erwarten. Beim EBIT rechne man nun mit einem Anstieg um 128% auf EUR 6,4 Mio. (vorher EUR 5,5 Mio.) in 2006 und um 133% auf EUR 14,8 Mio. in 2007 (vorher EUR 13,2 Mio.). Nach Zinseffekten, Integrationskosten und Minderheitenanteilen hätten die Analysten ihre EPS-Prognosen um 8% auf EUR 0,77 in 2006 und um 6% auf EUR 1,77 in 2007 nach oben geschraubt.
Die Analysten der HypoVereinsbank bleiben bei ihrem "neutral"-Rating für die Schmack Biogas-Aktie. Das Kursziel erhöhe man leicht von EUR 41 auf EUR 42. (01.09.2006/ac/a/nw) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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