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Balda für spekulative Anleger 11.01.2007
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen spekulativ orientierten Anlegern in die Aktie von Balda (ISIN DE0005215107 / WKN 521510) einzusteigen.
Der Konzern sei einer der Profiteure von Apples neuem "iPhone". Nach Unternehmensangaben werde Balda die berührungsempfindlichen Bildschirme für Apples designiertes neues Blockbuster-Produkt anfertigen. Balda sei erst im letzten Jahr in dieses neue Geschäftsfeld eingestiegen und erwarte nun bereits, dass "Touch-Screens" den Löwenanteil zum Umsatz beitragen würden. Die Prognose für 2007 belaufe sich auf 300 bis 350 Mio. Euro. Doch das Unternehmen gehe sogar noch weiter: Andere Handy-Hersteller würden demzufolge bald nachziehen, so dass der Touch-Screen schon bald zum Standard für Mobiltelefone der neuesten Generation werden könnte.
Das habe man sich am Aktienmarkt natürlich nicht zweimal sagen lassen: Der Kurs sei bis auf 8,37 Euro gestiegen, was einem Plus von 10,9% entsprochen habe. Der Apple-Deal sei ein warmer Regen für Balda. In den vergangenen Monaten hätten die BenQ-Pleite sowie massiver Preisdruck für tiefrote Zahlen gesorgt. Jetzt bestehe eine reelle Chance für einen erfolgreichen Turnaround.
Spekulative Anleger steigen in die Balda-Aktie ein und platzieren bei 6 Euro ein großzügiges Stop-loss-Limit, so die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst". (11.01.2007/ac/a/nw)
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