|
 |
 |
|
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 31,33 € |
32,12 € |
-0,79 € |
-2,46 % |
24.04/17:35 |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE000PAH0038 |
PAH003 |
- € |
- € |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Porsche Fusion mit Volkswagen ist höchst unwahrscheinlich 24.01.2012
equinet AG
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Tim Schuldt, Analyst der equinet AG, stuft die Vorzugsaktie von Porsche (ISIN DE000PAH0038 / WKN PAH003) unverändert mit "reduce" ein.
Dow Jones Newswire habe berichtet, dass Volkswagen (ISIN DE0007664039 / WKN 766403) das operative Porsche-Geschäft schon vor November 2012 kaufen könnte. Der Zeitraum sei das erste Ausübungsfenster für die Put-Call-Optionen. Die ungelöste Steuerproblematik belaste jedoch den Prozess.
Es wäre für Volkswagen nicht vernünftig, einen deutlich höheren Preis als die verhandelten 3,9 Mrd. EUR zu zahlen. Falls Volkswagen die Porsche AG vor der 2012er Dividendenzahlung kaufe, wäre eine Erhöhung um einen dreistelligen Mio.-EUR-Betrag vorstellbar.
Ein Zusammenschluss zwischen Volkswagen und Porsche sei nun höchst unwahrscheinlich geworden. Die Aktionäre der Porsche SE seien am Ende wohl nur noch Anteilseigner einer Finanzholding, die nur noch einen Vermögenswert von Bedeutung habe, nämlich 150 Mio. Volkswagen-Aktien. Ähnliche Unternehmen würden mit einem Abschlag von 40 bis 50% auf den NAV notieren. Auf Grund der Kurssteigerungen der Volkswagen-Aktie werde das Kursziel für Porsche derweil von 38,00 auf 43,00 EUR angehoben.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der equinet AG die Vorzugsaktie von Porsche weiterhin zu reduzieren. (Analyse vom 23.01.12) (24.01.2012/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|