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Gerry Weber halten 26.09.2000
Bankgesellschaft Berlin
Die Ordereingänge für die einzelnen Marken GERY WEBER (WKN 776150) von EUR 106,6 Mio. (+28,9%), TAIFUN von EUR 34,6 Mio. (+10,1%), SAMOON von EUR 18,0 Mio. (+18,9%), AIGNER von EUR 9,5 Mio. (+12%) und COURT ONE von EUR 9,7 Mio. (+14,2%) ließen darauf schließen, dass das Umsatzziel im laufenden Jahr von EUR 327,5 Mio. (+10,5%) erreicht werde, so die Analysten der Bankgesellschaft Berlin.
Hinsichtlich des Ergebnisses vor Steuern werde möglicherweise eine leichte Revision nach unten, d.h. von EUR 30,7 Mio. auf jetzt EUR 29,1 Mio. aufgrund von höheren Vorlaufkosten für neue Shop-in-shop`s notwendig sein. Mit AIGNER sei die Auflösung des Lizenzvertrages vereinbart worden, so dass hier nur noch die F/S-Saison 2001 ausgeliefert werde. Ab H/W-Saison 2001 werde Gerry Weber das obere Preissegment mit einer neuen eigenen Marke bedienen.
Mit Blick auf die Umsatzentwicklung in 2000/2001 erwarteten die Experten der Bankgesellschaft einem Umsatz im Konzern von EUR 358 Mio. (+9,5%). Es dürfte im nächsten Jahr für Gerry Weber angesichts weiterhin hoher Vorlaufkosten für die Entwicklung der neuen Marke, für neue Shop-in-shop`s und Aufwendungen für die Eröffnung weiterer House of Gerry Weber schwer werden, das Ziel, eine zweistellige Vorsteuerrendite zu dokumentieren, einzuhalten.
Die Analysten gingen für 2000/01 von einem um EUR 2 Mio. nach unten revidierten Vorsteuergebnis von EUR 32,1 Mio. (+10,3 %.) aus.
Die Experten der Bankgesellschaft veränderten ihr Anlageurteil, weil davon auszugehen sei, dass die etwas nach unten revidierten Ergebniserwartungen für das Geschäftsjahr 2000/01 Sentiment belastend wirken sollen und deshalb in den nächsten Monaten mit keiner Outperformens der Gerry Weber Namensaktien zu rechnen sei.
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