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JENOPTIK kaufen


23.12.2005
Frankfurter Börsenbrief

Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" raten zum Kauf der die JENOPTIK-Aktie (ISIN DE0006229107 / WKN 622910).

JENOPTIK verkaufe das komplette Paket von 72,89% der Anteile an M+W Zander. Das in Jena ansässige Unternehmen verabschiede sich damit von der Sparte Clean Systems. Zwar habe man mit diesem Geschäft gewaltige Umsätze generiert, aber (bestenfalls) mikroskopisch kleine Renditen. Ein weiteres Problem dieser Sparte sei gewesen, dass bei zukünftigen Projekten von den Kunden vielfach auch Finanzierungsbeteiligungen eingefordert werden könnten, für die JENOPTIK aber letztlich zu finanzschwach sei. Für die Jenaer sei der Verkauf an Springwater somit ein wichtiger Befreiungsschlag, der aber zunächst auch Geld koste. Für 2006 sei ein Nettoverlust in Höhe von etwa 50 Mio. Euro zu erwarten, jedoch eher als Vergangenheitswert.


Die Experten würden sich nun die Frage stellen, wie es bei JENOPTIK wohl weiter gehe. Sollte der Verkauf gelingen (es bestünden noch einige Bedingungen), so bedeute dies zunächst einen Mittelzufluss in voraussichtlich kleiner dreistelliger Millionenhöhe, welcher in die Schuldenreduzierung gehe. JENOPTIK sei nach dem Verkauf ein Spezialist für Photonics.

Dieser Bereich sei in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres auf einen Umsatz von 282,6 Mio. Euro (9,6%) bei einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern von 24,7 Mio. Euro (+12,6%) gekommen. Damit habe die EBIT-Marge bei 8,7% gelegen. Die Situation im Streit um mögliche Abfindungsansprüche gegen DEWB-Aktionäre sei noch offen. Das könne für JENOPTIK im Worst-case eine Belastung von gut 150 Mio. Euro bedeuten. Dennoch würden die Experten zunächst mit einem Aufatmen der Aktie rechnen.

Mit einem Kursziel in Höhe von 9,50 Euro empfehlen die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" die JENOPTIK-Aktie zum Kauf. Zur Absicherung sollte ein Stoppkurs bei 6,69 Euro platziert werden.




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