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Presse: Mitsubishi Heavy, Kawasaki Heavy und Rolls-Royce entwickeln Airbus-Triebwerk 03.10.2006
aktiencheck.de
Tokio (aktiencheck.de AG) - Die beiden japanischen Maschinenbaukonzerne Mitsubishi Heavy Industries Ltd. (ISIN JP3900000005 / WKN 853314) und Kawasaki Heavy Industries Ltd. (ISIN JP3224200000 / WKN 858920) werden Presseangaben zufolge zusammen mit dem größten Triebwerkshersteller in Europa, der Rolls-Royce Group plc (ISIN GB0032836487 / WKN 136198), ein Triebwerk für Airbus, eine Tochter des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns European Aeronautic Defence and Space Co. EADS N.V. (ISIN NL0000235190 / WKN 938914), entwickeln.
Wie der "Nihon Keizai Shimbun" am Dienstag berichtet, soll das neue Triebwerk für den sich in der Entwicklung befindlichen Airbus A350 XWB ausgelegt werden. Allgemein werden rund 100 bis 200 Mrd. Japanische Yen (JPY) für die Neuentwicklung eines Flugzeugtriebwerks benötigt. Dem Artikel zufolge sollen sich Mitsubishi Heavy und Kawasaki Heavy mit 7 bzw. mit 8,5 Prozent an den Kosten beteiligen, während Rolls-Royce die übrigen Kosten übernimmt. Eine Entscheidung darüber soll aber erst im Herbst 2007 fallen.
Die Aktie von Mitsubishi Heavy gewann heute in Tokio 0,20 Prozent auf 500 JPY und die Aktie von Kawasaki Heavy 2,75 Prozent auf 410 JPY. Die Aktie von Rolls-Royce verliert in London aktuell 1,14 Prozent auf 454,75 Pence. (03.10.2006/ac/n/a)
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