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Österreichische Post Vorstand zu Endverhandlungen bez. Minderheitsbeteiligung an BAWAG ermächtigt 17.04.2007
Ad hoc
Wien (aktiencheck.de AG) - Der Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG (ISIN AT0000APOST4 / WKN A0JML5) hat in seiner Sitzung vom 17. April 2007 den Vorstand einstimmig ermächtigt, bezüglich einer Minderheitsbeteiligung an der BAWAG P.S.K. in Endverhandlungen einzutreten.
Die Österreichische Post hatte bereits im Dezember 2006 von der Bietergruppe Cerberus eine Einladung zu einer Minderheitsbeteiligung an der BAWAG P.S.K. erhalten und sieht dies grundsätzlich als Chance eines rentablen und werterhöhenden Investments und gleichzeitig als Gelegenheit zur forcierten Umsetzung einer gemeinsamen Offensiv-Strategie im Finanzdienstleistungsgeschäft.
Die Österreichische Post vertreibt derzeit Finanzdienstleistungsprodukte der BAWAG P.S.K. über ihr Filialnetz und erhielt dafür für das Jahr 2006 eine Vergütung in der Höhe von 97 Millionen Euro. Ziel der Österreichischen Post ist es, das Finanzdienstleistungsgeschäft über die 1.334 Postfilialen und 608 Post-Partner in Österreich zu forcieren.
Wien, 17. April 2007 (17.04.2007/ac/n/a)
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