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IMMOEAST verzeichnet im Geschäftsjahr 2006/07 ein außerordentlich gutes Ergebnis


10.07.2007
Ad hoc

Wien (aktiencheck.de AG) - Die IMMOEAST AG (ISIN AT0000642806 / WKN A0BLUL) kann für das Geschäftsjahr 2006/07 ein außerordentlich gutes Ergebnis verzeichnen. Die Erträge haben die Markt- und Analystenerwartungen bei weitem übertroffen.

Die wichtigsten Ertragskennzahlen stiegen jeweils auf etwa das Dreieinhalbfache des Vorjahreswerts: Das Ergebnis der Geschäftstätigkeit (EBIT) kletterte um 246,4% von EUR 156,3 Mio. auf EUR 541,3 Mio., das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) stieg mit einem Plus von 252,8% auf EUR 645,5 Mio. Der Durchschnitt der EBIT-Erwartungen von zehn Investmentbanken (CA-IB, Credit Suisse, Deutsche Bank, ERSTE BANK, Exane BNP Paribas, ING, Kempen & Co, Merrill Lynch, Morgan Stanley, RCB), die die IMMOEAST AG analysieren, lag zum Vergleich bei rund EUR 320 Mio.

Auch der Cash Flow aus dem Ergebnis legte um 154,9% auf EUR 63,4 Mio. zu. Der Umsatz erhöhte sich um 141,1% von EUR 80 Mio. auf EUR 192,9 Mio.


Besonders beachtlich ist darüber hinaus die Entwicklung des Gewinns pro Aktie, der trotz einer durch die Kapitalerhöhung deutlich höheren Aktienanzahl von EUR 0,76 um EUR 0,26 oder 34,8% auf EUR 1,02 gesteigert werden konnte. Ebenfalls stark gestiegen ist der innere Wert der Aktie (Net Asset Value), der von EUR 8,39 am Ende des Geschäftsjahrs 2005/06 um 21,6% auf EUR 10,20 pro Aktie zulegte.

Neben dem stark gestiegenen Gewinn ist das Wachstum des Immobilienvermögens im Berichtsjahr von großer Bedeutung. Das Investitionsprogramm 2006/07 der Gesellschaft konnte schneller als geplant abgeschlossen werden, infolge der umfangreichen Akquisitionen wuchs die Zahl der Immobilien von 116 auf 385 Objekte. Der Verkehrswert des Immobilienvermögens (inkl. vertraglich fixierter Investments) stieg um 115,7% auf EUR 9,02 Mrd.

Die Managementvereinbarung mit der Constantia Privatbank AG wurde rückwirkend mit Beginn des laufenden Geschäftsjahrs 2007/08 stärker erfolgsabhängig gestaltet. Mit der Einführung einer Performance Fee kommt die Gesellschaft einer von internationalen Investoren vielfach geäußerten Forderung nach einem größeren Gleichklang der Interessen zwischen IMMOEAST AG und Constantia Privatbank AG nach. Von der Gesellschaft ist weiterhin ein Basisentgelt von 0,6% des Immobilienvermögens zu entrichten.

Anstelle des zusätzlichen Entgelts von 0,4% für neu erworbenes Immobilienvermögen ist künftig eine Erfolgsprämie zu bezahlen, die sich an der Steigerung des NAV pro Aktie (nach Berücksichtigung des Basisentgelts) orientiert. Sofern der Anstieg des NAV die Schwelle von 8% übersteigt, beträgt die Performance Fee 20% des die Schwelle übersteigenden Wertanstiegs.

Die IMMOEAST AG plant auch für das Geschäftsjahr 2007/08 eine Fortsetzung ihres Wachstumskurses. So wird mit der im Mai 2007 abgeschlossenen Kapitalerhöhung ein weiteres Investitionsprogramm finanziert, mit dessen Umsetzung bereits begonnen wurde. Im Zuge dessen soll im Geschäftsjahr 2007/08 der geographische Investitionsschwerpunkt weiterhin auf Südosteuropa sowie auf den Staaten der ehemaligen Sowjetunion liegen, der Einzelhandelsimmobiliensektor soll weiter verstärkt und der Entwicklungsanteil an den Neuinvestitionen erhöht werden. (10.07.2007/ac/n/a)



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