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Presse: Mitsubishi Heavy und Kawasaki Heavy profitieren von hoher Nachfrage nach Boeing 787 10.07.2007
aktiencheck.de
Tokio (aktiencheck.de AG) - Wie die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" am Dienstag berichtet, profitiert die japanische Maschinenbau-Industrie massiv von der starken Nachfrage nach dem jüngst vorgestellten Modell Boeing 787 "Dreamliner" des amerikanischen Flugzeugherstellers Boeing Co. (ISIN US0970231058 / WKN 850471).
Laut dem Artikel konnte Boeing bereits Aufträge für die 787 im Wert von 110 Mrd. Dollar oder etwa 13,5 Bio. Japanische Yen (JPY) an Land ziehen. Dabei wurden bis zum vergangenen Wochenende insgesamt 677 Maschinen an 47 Airlines verkauft.
Dem "Nikkei" zufolge werden japanische Maschinenbaukonzerne rund 35 Prozent der Komponenten fertigen. So liefere die Mitsubishi Heavy Industries Ltd. (ISIN JP3900000005 / WKN 853314) die Flügel, während Teile des Rumpfes von der Kawasaki Heavy Industries Ltd. (ISIN JP3224200000 / WKN 858920) geliefert würden. Weitere an der Fertigung beteiligte Unternehmen seien unter anderem die Fuji Heavy Industries Ltd. (ISIN JP3814800003 / WKN 857977) und der Reifenhersteller Bridgestone Corp. (ISIN JP3830800003 / WKN 857226).
Bei den Modellen Boeing 767 und Boeing 777 sind japanische Konzerne lediglich mit 15 bzw. 21 Prozent beteiligt, so der Bericht weiter.
Die Aktie von Mitsubishi Heavy gewann heute in Tokio 2,65 Prozent auf 811 JPY und die von Kawasaki Heavy 2,33 Prozent auf 525 JPY. Anteilsscheine von Boeing schlossen gestern in New York bei 99,90 Dollar. (10.07.2007/ac/n/a)
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