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Erste Bank kann Ergebnisse im ersten Halbjahr 2007 deutlich steigern 31.07.2007
aktiencheck.de
Wien (aktiencheck.de AG) - Die Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG (ISIN AT0000652011 / WKN 909943) meldete am Dienstag, dass sie ihre Ergebnisse im ersten Halbjahr 2007 deutlich steigern konnte. Dabei konnte die BCR wesentlich zum weiteren Gewinnsprung beitragen.
Der Konzernperiodenüberschuss belief sich demnach auf 566,0 Mio. Euro, was einer Verbesserung um 25,1 Prozent zum Vorjahr entspricht. Der Periodenüberschuss kletterte um 28,5 Prozent auf 708,8 Mio. Euro bzw. um 26,8 Prozent auf 902,9 Mio. Euro vor Steuern.
Der Zinsüberschuss nahm um 25,4 Prozent auf 1,86 Mrd. Euro zu, der Provisionsüberschuss um 26,8 Prozent auf 884,9 Mio. Euro. Die Betriebserträge stiegen um 28,4 Prozent auf 2,99 Mrd. Euro.
Beim Vergleich der Veränderungsraten ist zu berücksichtigen, dass gegenüber dem Vergleichszeitraum 2006 mehrere Töchter erstmals in den Konzernabschluss aufgenommen wurden. So ist die Banca Comerciala Româna (BCR) seit 12. Oktober 2006, die Erste Bank Ukraine seit 24. Januar 2007, der Diners Club Adriatic, Croatia (DCA) seit 2. April 2007 und die von der Steiermärkischen Sparkasse erworbene ABS Banka, Bosnien seit 3. April 2007 im Konzernabschluss enthalten.
Für das Gesamtjahr 2007 rechnet das Kreditinstitut aufgrund der operativ guten Ertragssituation in der gesamten Gruppe und der erwarteten Abflachung des Kostenanstiegs weiterhin mit einer Steigerung des Jahresüberschusses von mindestens 25 Prozent.
Die Aktie der Ersten Bank verteuert sich in Wien aktuell um 2,06 Prozent auf 54,60 Euro. (31.07.2007/ac/n/a)
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