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Presse: Toshiba beteiligt sich an Uranmine in Kasachstan 10.08.2007
aktiencheck.de
Tokio (aktiencheck.de AG) - Der japanische Technologiekonzern Toshiba Corp. (ISIN JP3592200004 / WKN 853676) plant einem Pressebericht zufolge, sich mit 22,5 Prozent an einer Uranmine in Kasachstan zu beteiligen.
Nach der Übernahme des US-Kraftwerkskonzerns Westinghouse Electric Co. würde Toshiba damit seine Kernkraft-Aktivitäten ergänzen, so die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" am Freitag. Um die Partnerschaft mit Kasachstan, wo nach Australien weltweit die zweithöchsten Uranvorkommen vermutet würden, zu stärken, plane Toshiba außerdem den Verkauf von Westinghouse-Anteilen an den staatseigenen Rohstoffkonzern Kazatomprom.
Dem Artikel zufolge wird Toshiba den geplanten Anteil an der Uranmine von der japanischen Handelsgesellschaft Marubeni Corp. (ISIN JP3877600001 / WKN 860414), die mit 55 Prozent an der Mine beteiligt ist, übernehmen. Ein endgültiges Abkommen solle noch im laufenden Monat unterzeichnet werden, wobei sich der Kaufpreis auf mehrere zehn Milliarden Japanische Yen (JPY) belaufen dürfte.
Die Mine werde derzeit von Kazatomprom, Marubeni und den drei japanischen Energiekonzernen Tokyo Electric Power Co. Inc. (TEPCO) (ISIN JP3585800000 / WKN 854307), Chubu Electric Power Co. und Tohoku Electric Power Co. entwickelt. Ab dem Jahr 2014 hätten die japanischen Konzerne das Recht, über einen Zeitraum von 40 Jahren jährlich 2.000 Tonnen Urankonzentrat abzubauen.
Die Aktie von Toshiba schloss heute in Tokio bei 1.062 JPY (-5,68 Prozent). (10.08.2007/ac/n/a)
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