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Grenville Gold erläutert Entwicklungsstrategie für Silveria-Mine


28.09.2007
aktiencheck.de

Vancouver (aktiencheck.de AG) - Das kanadische Unternehmen Grenville Gold Corp. (ISIN CA3977181070 / WKN A0KELU) erläuterte am 19. September die Entwicklungsstrategie für die Silveria-Mine.

Grenville Gold trägt derzeit das Gestein von einigen mineralisierten Adern auf der Silveria-Liegenschaft zusammen, derzeit sind 2.800 metrische Tonnen sichergestellt und zum Transport bereit.


Darüber hinaus konnte das Unternehmen zusätzliches mineralisiertes Gestein von 86.100 metrischen Tonnen identifizieren, das innerhalb kürzester Zeit zugänglich ist. Nachdem die Kosten für die Extraktion, die im NI 43-101-Bericht mit 20 Dollar je metrische Tonne veranschlagt wurden, anhand des Materials überprüft worden sind, um die Rentabilität des Materials einschätzen zu können, plant das Unternehmen, die Zusammenarbeit mit einer lokalen Mühle aufzunehmen.

Sobald das operative Geschäft rentabel betrieben wird, wird das Management von Grenville Gold entscheiden, ob weitere Investments erforderlich sind, um die Expansion voranzutreiben. Grenville Gold betont, dass bisher keine Machbarkeitsstudie vorliegt und dass es keine Garantie gebe, dass die Kosten den Prognosen entsprechen.

A. Paul Gill, President und CEO von Grenville Gold, wurde am 19. September von Dow Jones interviewt und erläuterte, dass die Adern auf der Liegenschaft nahe der Oberfläche beginnen und mehrere hundert Meter in die Tiefe reichen könnten. In der Vergangenheit seien von den anderen Produzenten nicht die kompletten Adern verfolgt worden, da dies ökonomisch nicht sinnvoll gewesen sei. Zudem sei hier früher nur Silber abgebaut worden, obwohl sowohl Silveria als auch Germania grundsätzlich interessantere Basismetall-Vorkommen wie Kupfer, Zink und Blei aufweisen würden.

Laut Gill sei zur Weiterentwicklung des Silveria-Projekts unter Umständen eine weitere Finanzierungsrunde notwendig, allerdings gebe es auch andere Chancen in der Region, wie etwa die Kupfer-Gold-Liegenschaft Espinola von Grenville Gold in Peru. Für die Liegenschaft werde Grenville Gold möglicherweise nach Partnerunternehmen für ein Joint Venture Ausschau halten. (28.09.2007/ac/n/a)




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